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Die Simpsons

[9F22] Am Kap Der Angst

Originaltitel: [Cape Feare]
Erstausstrahlung in N.A.: 07.10.93
Erstausstrahlung in Deutschland: 02.10.99 - 26.02.98 auf Video
Erstellt von: Björn Larsson <bjoernlarsson@hotmail.com>
Letztes Update: 18.01.99

 Tafel: Die Cafeteriafriteuse ist kein Spielzeug
Sax:
Couch: Zu UBF gesellen sich Zirkusartisten und Tiere, extended version

Mehrere Vorhänge öffnen sich, ein Logo 'Spät Auf Mit McBain' wird eingeblendet.

 Nazi-Ansager:	Ladies und Gentlemen, ich begrüße sie zu 'Spät Auf Mit
                   McBain'! Ich bin ihr Ansager Obergruppenführer Wolfcastle
                   und hier ist McBain! <zeigt auf die Bühne>

McBain betritt die Bühne und geht zu einer kleinen Band, begrüßt den Dirigenten und stellt sich in die Mitte der Bühne.

 McBain:           Oh, danke, ja, sehr nett von euch. Ich bitte auch um Applaus
                   für meine Musiker: Skoey. [die Menge jubelt, Skoey verbeugt
                   sich mehrmals] Du hast dich mal wieder aufgetackelt, Skoey,
                   ich kann nur sagen, du siehst aus wie ein Homosexueller!
 Menge:           <buht>
 McBain:           <zeigt ins Publikum> Moment mal, ich hab' das Gefühl ihr seid
                   alle homosexuell!

 Bart:             Diese Sendung ist ja furchtbar!
 Lisa:             Der Fensehsender FOX hat ein neues Niedrigniveau erreicht.
 Marge:            <kommt hinzu> Lisa, du hast Post bekommen.
 Lisa:             <schaut auf den Umschlag> Oho, von meiner Brieffreundin
                   Anja! <liest, mit Anjas Stimme> Liebe Lisa, ich sitze hier
                   um dir zu schreiben, und bin sehr traurig. Unser Präsident
                   ist gestürzt worden und <mit Männerstimme> wurde ersetzt 
                   durch gütigen General Krull. Heil Krull und seinem 
                   glorreichen neuen Regime! In Treue, dein kleines Mädchen.
 Lisa:             <langgeszogen> Oh.
 Marge:            Hier, du hast auch einen Brief, Bart.

Bart öffnet seinen Brief. Mit Blut und großen Buchstaben steht geschrieben:

 Bart:             <liest> Ich werde dich umbringen! - Äh!

Irgendwo sticht sich jemand mit einem Brieföffner/Nadel? [<I>?] in den Finger. Dann schreibt er mit dem blutenden Fimger auf ein Blatt Papier 'Stirb Bart, Stirb' [Die Bart, Die]. Er legt den Drohbrief beiseite und zieht ein anderes Papier hervor, auf der er 'Sachen, Die Zu Erledigen Sind' aufgeschrieben hat: Bart drohen, Wäsche waschen. Diese Sachen hakt er mit dem blutenden Finger ab. Er schreibt dann, wieder mit dem blutenden Finger, 'Hühneraugenpflaster Kaufen' auf den Zettel. Im Simpsonhaus. Lisa und Bart schauen die Itchy & Scratchy Show, diesmal in 'Alles Aufschlitzen'. Vor Itchys Katzenkrankenhaus: Itchy steht neben einem Schild 'Wir zahlen für ihr Haustier 75 cent' [Das ist totaler Blödsinn, denn es steht $75 auf dem Schild!!!] Scratchy liest das Schild, wird vor Geldgier blind und rennt ins Krankenhaus. In einem Raum wird er von zwei Kranken- pflegerhunden auf einen Tisch geschnallt. Itchy schaltet einen Laser an, der langsam die Tischplatte durchbrennt. Scratchy will sich retten; er verlängert seine Zunge, um mit ihr den Stecker des Lasers aus der Steckdose herauszu- ziehen. Geschafft, der Laser hat aufgehört. Doch sofort läuft Itchy ins Zimmer, steckt den Stecker wieder in die Steckdose, und Scratchy wird vom Laser in tausend Stücke geschnitten. Lisa lacht über den Cartoon, doch Bart sitzt nur mit ängstlicher Miene auf dem Sofa:</I>

 Lisa:             Bart, was ist los mit dir?

Homer ist von der Arbeit gekommen und öffnet einen seiner Briefe, liest ihn, und schreit:

 Homer:            Du meine Güte! Jemand versucht, mich umzubringen!

UBF läuft zu ihm.

 Homer:            - Halt, warte. Der ist ja für Bart.

Homer hält Bart den Brief hin. Auf ihm steht mit Blut geschrieben 'Die Bart Die', 'Stirb Bart Stirb'. Bart sieht sehr unglücklich aus. Auf dem Küchen- tisch breiten sie alle Drohbriefe aus. Alle sind mit Blut geschrieben, bis einen:

 Marge:            Mhm, der ist mit 'ner ganz anderen Handschrift geschrieben.
                   [I Kill You Scum!]
 Homer:            Entschuldige, den hab' ich geschrieben, nachdem Bart mir 
                   diese Tätowierung auf dem Hintern verpaßt hat: Überbreite!

Homer dreht sich umd und zieht seine Hose etwas herunter. Über dem Steißbein steht 'Überbreite' [<I>Wide Load] geschrieben. Bart, Lisa, Abe und Marge lachen Homer aus; sogar Nelson lacht, der am Fenster steht:</I>

 Bart:             Aber wer will mir denn was antun? Ich bin doch der 
                   Querschläger des Jahrhunderts.
 Homer:            Wahrscheinlich eine Person, die du am allerwenigsten ver-
                   dächtigst.
 Lisa:             <ironsch> Mh-Mh, sehr gut, Dad.
 Abe:              Ich schlage vor, wir schalten Matlock ein. Der wird den
                   &UUML;beltäter schon finden. Dahinter steckt bestimmt der böse
                   Gavin MacLeod? oder George "Goober" Lindsay.
 Bart:             Grampa, Matlock ist nicht echt!
 Abe:              Genau wie meine Zähne. Aber ich kann noch meist vom Kolben
                   essen, wenn jemand die Körner rauspult und sie zu einem
                   feinen Muß stampft. Das ist eine Delikatesse.

Auf dem Schulhof der Springfielder Grundschule sitzt Bart zusammengekauert unter einem Klettergerüst. Milhouse kommt zu ihm:

 Milhouse:	Hey, ich hab' mich umgehört. Die Mädchen nennen dich 'Fetti-
                   Fetti-Fett-Fett' und Nelson hat vor, dir die Hose runterzu-
                   ziehn, aber niemand hat die Absicht, dich umzubringen.
 Bart:             <steht auf> Oh, das ist gut.
 Nelson:           <schleicht sich von hinten an Bart ran, zieht ihm die Hose
                   runter>
 Mädchen:	<im Chor> Fetti-Fetti-Fett-Fett! Fetti-Fetti-Fett-Fett!

Um sieben Uhr morgens wird Bart vom Radio geweckt:

 Radiosprecher:	Hallo, hier ist eine Nachricht für Bart Simpson: Ich werde
                   dich langsam und schmerzhaft umbringen!

Bart zieht ängstlich die Bettdecke hoch. Nach einer teuflischen Lache ertönt im Radio wieder Musik. Bart zieht sich die Bettdecke über den Kopf. In der Küche schneidet Marge etwas aus der Zeitung aus. Mit roten Buchstaben geschrieben steht in der Annonce 'Die..'. Bart will gerade zur Tür hinaus.

 Marge:            <böse, fuchtelt mit der Schere> Bart! Halt, warte! Ich werd
                   dir jetzt - <freundlich> ein Eis kaufen, weil ich so viel
                   Geld mit dem Gutschein für Diät-Cola spare. <hält die
                   Zeitungsannonce hoch, die roten Buchstaben bilden nun 'Diet
                   Cola'>
 Bart:             <erleichtert, rennt aus dem Haus>

Auf seinem Schulweg begegnet er Ned Flanders. Er springt Bart in den Weg und fuchtelt mit Fingermessern vor Bart herum.

 Ned Flanders:	<drohend> Sprich deine Gebete, Simpson! - <freundlich> Denn
                   die Schule kann euch nicht mehr dazu zwingen, so wie früher.
                   <schneidet mit den Fingermessern die Hecke>
 Maude Flanders:	<kommt mit einem Tablett hinzu>
 Ned:              <zu Maude> Hey, mit diesen neuen Fingermessern macht das 
                   Heckentrimmen soviel Spaß wie in der Kirche hocken.

Jetzt erst sieht man Neds Hecke vollständig. Er hat daraus einen riesigen Engel geschnitten. In dem Klassenraum von Bart Simpson.

 Mrs. Krabappel:	<beugt sich über Barts Tisch> So, du wirst mein Mordopfer, 
                   Bart! - <freundlich> In unserer Schulaufführung von Lizzie
                   Borden, in der Hauptrolle Martin Prince als Lizzie.
 Martin:           <im rosa Kleid, schwingt eine Axt> 40 Hiebe auf die weiche
                   Rübe, Bart.

Marge ist wegen den Drohbriefen auf der Polizeiwache.

 Wiggum:           Ich würde ihnen gerne helfen, Ma'm, hehe, aber ich fürchte,
                   es gibt kein Gesetz gegen das Versenden von Drohbriefen.
 Marge:            Oh doch, davon bin ich überzeugt.
 Wiggum:           <böse> Ha, bevor ich Nachhilfestunden bei Frau Besserwisser 
                   nehme...
 Lou:              Hey, sie hat völlig recht, Chief. <gibt ihm ein Buch>
 Wiggum:           ...halt' ich lieber meinen Mund. <liest> Es verstößt auch
                   gegen das Gesetz, sich Fretchen in die Hose zu stecken, um
                   damit zu spielen.

Im Nebenzimmer haben die Polizisten ihren Spaß. Ein Polizist hat Fretchen in der Hose, die in den Hosenbeinen auf und ab laufen. Die anderen Polizisten lachen, Geld liegt auf dem Boden.

 Wiggum:           Schluß jetzt! Hört damit auf, Jungs!

Der Polizist mit den Fretchen in der Hose läßt sie hinauslaufen, die anderen Polizisten trotten davon. Bart sitzt zusammengakauert auf seinem Bett. Lisa kommt ins Zimmer:

 Lisa:             Bart, ich glaub' ich hab's! Wen hast du jahrelang mit
                   hinterhältigen Telefonanrufen geärgert?
 Bart:             Linda Lavin?
 Lisa:             Nein, ich mein jemanden, der's nicht verdient hat.

Die Scherzanrufe zu Moe! Lisa wählt die Nummer von Moes Taverne:

 Lisa:             <wütend> Moe, wir wissen, daß du dahinter steckst. Also laß
                   den Blödsinn, oder wir geh'n zu Polizei!
 Moe:              <mit vorgehaltener Hand> Nein, ich werde mich darum kümmern!

Er legt den Hörer von Telefon auf und geht in ein Hinterzimmer. Dort sitzen zwei Männer, die einige Kisten aus China bewachen.

 Moe:              Schluß, Aus, Vorbei! Die müssen hier raus!

Er schlägt mit einer Axt eine Kist auf. Aus ihm klettert ein Pandabär. Aus Moe's Taverne laufen dann mehrere Pandabären.

 Moe:              Los, verschwindet! Weg mit euch!

Bart steht verzweifelt am offenen Fenster:

 Bart:             Du bist irgendwo da draußen. Aber wo? Wo?

Den, den Bart sucht, sitzt im Springfielder Staatsgefängnis. Gerade schreibt er wieder einen neuen Drohbrief: 'Bis Bald, Bart'. Es ist Sideshow-Bob! Mit Blut schreibt er auf einem anderen Papier weiter:

 Sideshow-Bob:	Liebes Leben In Den Vereinigten Staaten', mir ist etwas
                   komisches passiert... <schwankt, knallt mit dem Kopf auf den
                   Tisch>
 Schlange:	Nimm doch 'n Kugelschreiber, Tingeltangel-Bob!
 Sideshow-Bob:	<nimmt zitternd den Kopf hoch, knallt wieder auf den Tisch>

Im Zimmer des Bewährungsausschusses des 'Staatsgefängnis Springfield - Amerikas Schnellstwachsendes Gefängnis'. Schlange steht vor einem Schreibtisch, an dem drei Leute sitzen.

 Mann am Tisch:	<klopft zwei Mal mit einem Hammer auf den Tisch> Bewährung
                   bewilligt.
 Schlange:	<geht>
 Mann am Tisch:	<mit einem Blick auf einen Notizblock> Unser nächster 
                   Kandidat: Bob Terwilliger, auch bekannt als 
                   Tingeltangel-Bob.
 Sideshow-Bob:	Paß auf dich auf, Snake. Ich hoffe, daß wir uns das nächste
                   Mal unter etwas glücklicheren Umständen wiederseh'n.
 Schlange:	Gah?
 Sideshow-Bob:	Alles Gute.
 Schlange:	Bah.

In einer Gerichtsverhandlung soll nun über die Bewilligung von Sideshow-Bobs Bewährung abgestimmt werden. Dazu werden einige Personen befragt, die Sideshow-Bob kennen:

 Wiggum:           Tingeltangel-Bob hat keinerlei Anstand. Wissen sie, wie er
                   mich nennt? Bullenschweinchen!
 Menge:            <lacht>
 Wiggum:           - Naja, eigentlich hat er Recht! Haha, ein guter Witz!

Die nächste 'Zeugin' ist Selma:

 Selma:            Tingeltangel-Bob wollte mich in unseren Flitterwochen
                   umbringen.
 Menge:            <redet empört durcheinander>
 Anwalt:           Wie viele Anwesende im Gerichtssaal sind der Meinung, sie 
                   sollte sofort umgebracht werden?

Einige Personen in der Menge melden sich zaghaft.

 Anwalt:           Na los, seid ehrlich!

Langsam melden sich alle Personen. Ein Mann ist entsetzt, daß sich auch ihre Schwester Patty meldet.

 Patty:            Ach, na und!? Sie läßt immer den Toilettendeckel hochsteh'n.

Nun wird Sideshow-Bob verhört:

 Anwalt:           Robert, würden sie bei einer eventuellen Freilassung wieder
                   einen gewissen Bart Simpson bedroh'n?
 Sideshow-Bob:	<gleichgültig> Bart Simpson. Ha, der unerschrockene kleine 
                   Schuft, der zweimal meine teuflischen Machenschaften 
                   vereitelt und mich hier in dieses <immer wütender> feuchte, 
                   urinverseuchte Höllenloch geschickt hat...
 Mann2 am Tisch:	Wir erheben Einspruch gegen das 'urinverseuchte Höllenloch'.
                   Sagen sie lieber 'pipiverseuchtes Heckenloch'.
 Sideshow-Bob:	<smart> Ich zieh' die Bezeichnung zurück.
 Anwalt:           Was ist mit der Tätowierung auf ihrer Brust? Steht da nicht
                   'Stirb Bart, Stirb'?
 Sideshow-Bob:	Nein, das ist deutsch und heißt, <öffnet sein Hemd> hier:
                   'Die Bart, Die'
 Menge:            <lacht>
 Frau am Tisch:	Jemand der deutsch spricht, kann kein schlechter Mensch sein.
 Mann am Tisch:	Bewährung bewilligt.

Also kann Sideshow-Bob das Gefängnis verlassen. Zuerst verschlägt es ihn ins Kino, wo gerade 'Ernst Goes Somewhere Cheap' gespielt wird. Im Kino feiert Sideshow-Bob seine Freilassung mit einer dicken Zigarre.

 Mann im Film:	Huch, die städtisch Bibliothek. Da können wir erstmal eine
                   Weile bleiben, Sir.
 Sideshow-Bob:	<lacht laut und penetrant>

UBF sitzt hinter Bob und wedelt hustend die Rauschwaden weg.

 Marge:            Dieser Mann ist ein solcher Rüpel.
 Homer:            <mit einer noch dickeren Zigarre im Mund> Ja. - <zu Bob> Hey,
                   entschuldigen sie mal, wir sind hier, um uns den Film 
                   anzusehn.
 Mann im Film:	Hey, Ernest, hilf mir mal, meinen Kopf aus der Toilette zu
                   zieh'n.
 Homer:            <läßt von Sideshow-Bob ab, lacht laut, klopft Sideshow-Bob
                   so stark auf den Rücken daß ihm seine Zigarre aus dem Mund
                   fällt>
 Sideshow-Bob:	<dreht sich um> Augenblick, das geht doch wohl etwas zu weit!
 Bart/Lisa?:	<schreien> Ah! Tingeltangel-Bob!
 Bart:             Sie haben mir diese Briefe geschrieben!
 Marge:            Sie widerlicher Kerl! Halten sie sich von meinem Sohn fern!
 Sideshow-Bob:	<bedrohlich> Oh, und wie ich mir ihren Sohn fernhalten 
                   werde. Ganz fern. Für immer!
 Homer:            <ängstlich> Oh nein!
 Sideshow-Bob:	<überlegt> Augenblick mal. Das ist nicht gut. <schnaubt,
                   ärgert sich, geht>
 Homer:            <blickt auf seine Familie, zuckt die Schultern>
 Sideshow-Bob:	<läuft zurück> Augenblick, ich hab' eine Idee. Marge, sagen
                   sie nochmal 'Halten sie sich von meinem Sohn fern'.
 Marge:            <energisch> Nein!
 Sideshow-Bob:	<wütend> Oh!

Zuhause bereitet sich Sideshow-Bob auf seinen Kampf gegen Bart Simpson vor - ein von Waffen zerhacktes Poster von Bart hängt an der Wand. Er trainiert an verschiedenen Fitnessapparaten, und lernt sogar mit einem Fitness-Aerobic-Video. Das Simpsonhaus ist mittlerweile total verkabelt worden. Lange Seile sind an Türen und Fenstern festgebunden worden, die alle an einer kleinen Krustypuppe, welche auf einem Stuhl in der Küche sitzt, zusammenlaufen.

 Wiggum:           <zieht an einem der Seile> Jetzt kann Tingeltangel-Bob hier
                   nicht rein, ohne daß ich sofort alarmiert werde. Und sobald
                   jemand in ihr Haus eingebrochen ist, können sie mit ihm 
                   machen, was sie wollen. Dem Gesetz nach ist alles erlaubt.
 Homer:            <mit Hintergedanken> Ach, tatsächlich!? <ruft aus dem 
                   Fenster> Hey Flanders, hast du nicht Lust, mich mal hier bei
                   uns in der Küche zu besuchen?

Homer wartet hinter der Küchentür auf Flanders und will ihm, sobald er das Haus betritt, eine reinhauen. Wiggum jedoch zerstört seine Freude:

 Wiggum:           Das gilt nicht, wenn sie jemanden einladen.
 Flanders:	<kommt in diesem Moment zur Küchentür> Heideli-Hey!
 Homer:            <sauer> Geh wieder.
 Flanders:	Dideli-Du.

Homer heuert einen Privatdetektiv an. Gerade sitzt er in seinem Büro.

 Detektiv:	Machen sie sich keine Sorgen. Wenn ich mit ihm fertig bin,
                   wird er keinen Fuß mehr in diese Stadt setzen. Ich kann mich
                   nämlich sehr überzeugend ausdrücken. <nimmt eine Pistole aus
                   der Schreibtischschublade, steckt sie ein>

In einer Bar trifft der Detektiv auf Sideshow-Bob. An der Theke:

 Detektiv:	<verzweifelt> Was soll den das? Verlassen sie die Stadt.
 Sideshow-Bob:	Nein.
 Detektiv:	Ja aber ich bin doch ihr Freund.
 Sideshow-Bob:	Nein.
 Detektiv:	Ach sind sie gemein.

Sideshow-Bob fährt die Evergreen Terrace mit einem Eiswagen entlang. Dabei ruft er über Lautsprecher aus:

 Sideshow-Bob:	Folgende Bewohner der Nachbarschaft werden von mir nicht
                   umgebracht: Ned Flanders, Maude Flanders...

 Ned Flanders:	<im Haus, zu Maude> Wie nett! Ist das nicht reizend?

 Sideshow-Bob:	...Homer Simpson, Marge Simpson, Lisa Simpson, das kleine
                   Baby Simpson - das war's.

 Homer:            <stürmt in Barts Zimmer> Juhu! Hast du gehört, Bart? Hey -
 Bart:             <schaut ihn bedrückt an>
 Homer:            <mitfühlend> Oh. <verläßt das Zimmer>

UBF nimmt zur Vorsichtsmaßnahme an einem 'Zeugenschutzprogramm' teil. UBF sitzt zwei Männern an einem Schreibtisch gegenüber:

 Mann #1:	Keine Angst, Mrs. Simpson, wir haben schon hunderten bei 
                   Gefahr geholfen. Sie bekommen 'nen neuen Namen, 'n neuen Job
                   und 'ne neue Identität.
 Homer:            Juhu, ich möchte John Elway sein.

In Homers Gedanken steht er als John Elway auf dem Footballfeld und punktet für Denver:

 Homer:            <blickt nach rechts> Hathat - <blickt nach links> Hathat.
 Reporter:	Und er kommt in Ballbesitz, und stürzt nach vorn, zu einem
                   Touchdown!
 Homer:            <tanzt>
 Reporter:	Und dank Elways Wunderauftritt in den letzten Sekunden lautet
                   das Endergebnis des Superbowl: Denver 7, San Francisco 56.

 Homer:            <aus seinen Gedanken erwacht, springt auf> Juhu!
 Marge:            Tut mir leid, ich halte das für keine so gute Idee.
 Homer:            Das machen wir doch nicht nur wegen Tingeltangel-Bob. Das ist
                   die Chance, endlich unser langweiliges Leben zu ändern.
 Bart:             Dann werde ich Gus, der liebenswerte Schornsteinfeger: 
                   Sauber wie 'ne Flöte, hilft in allen Nöten, der beste in
                   Westminster. Ja!
 Homer:            Halt die Klappe, Junge.
 Mann #2:	Es gibt viele Orte, wo sich ihre Familie friedlich und sicher
                   verstecken kann: Am Kap der Angst, am Terrorsee, in 
                   Neuhorrorfeld, Schreischreckville,...
 Homer:            Huh! Eisschleckville!
 Mann #2:	Nein, Schreischreckville.
 Homer:            <schreit>
 Mann #1:	Passen sie auf, Sir. Ab sofort sind sie, äh, Homer Thompson
                   vom Terrorsee. Üben wir gleich mal ein bißchen, mh?
 Homer:            <nickt>
 Mann #1:	Wenn ich sage 'Hallo, Mr Thompson' sagen sie 'Hi'.
 Homer:            O.K.!
 Mann #1:	Hallo, Mr Thompson.
 Homer:            <zeigt keinerlei Reaktion>
 Mann #1:	Immer daran denken: Ihr Name ist Homer Thompson.
 Homer:            Ja, verstehe.
 Mann #1:	<lauter> Hallo, Mr Thompson.
 Homer:            <zeigt keinerlei Reaktion>

Nach einer ganzen Weile versuchen die beiden Männer immer noch, Homer seine neue Identität zu vermitteln:

 UBF ohne Homer:	<wartet genervt>
 Mann #1:	<genervt> Mh. Also: Wenn ich jetzt 'Hallo, Mr Thompson' sage
                   und ihnen dabei unten auf den Fuß trete, dann lächeln sie
                   und nicken!
 Homer:            Kein Problem.
 Mann #1:	<tritt mehrmals auf Homers Fuß> Hallo Mr Thompson!
 Homer:            <schaut auf seinen Fuß, schaut Mann #1 an, flüstert zu
                   Mann #2> Ich nehme an, jetzt redet er mit Ihnen.
 Mann #1:	<schlägt sich die Hand vor's Gesicht>

Vor dem Simpsonhaus sitzt UBF in einem Cario, hinter ihm ein Anhänger. Ein Mann überreicht Homer gerade die Wagenschlüssel.

 Mann:             Hier, bitte.
 Marge:            <streichelt die Armaturen> Oh, was für ein pompöses 
                   Cabriolet. Ihr Jungs vom F.B.I. habt wirklich an alles 
                   gedacht.
 Lisa:             Hey, seht mal: <öffnet eine Schachtel mit Kassetten> Von der
                   F.B.I-Gesellschaft für leichte Opern. Die Gesamtausgabe von
                   Gilbert und Sullivan.
 Marge:            <legt eine Kassette ein>

UBF fährt los. Der Mann vom F.B.I. winkt ihnen nach. Auf der Autofahrt singt UBF:

 UBF:              Wir sind drei kleine Schulmädchen,
                   kess, wie Schulmädchen nun mal sind.
                   Bis zur Nasenspitze volle Mädchenflausen,
                   lassen wir manchmal die Schule sausen.
 Homer:            Alles ist eine Quelle der Freude.
 UBF:              <lachen im Takt>
 Sideshow-Bob:	<hängt unterm Auto, lacht teuflisch>

Das Cabriolet fährt über einige Geschwindigkeitsbuckel. Sideshow-Bob stößt dabei jedesmal mit seinem Hinterkopf dagegen.

 Homer:            Diese widerlichen Geschwindigkeitsbuckel.

Später.

 Homer:            <trinkt einen Schluck> Hey, der Kaffee ist zu heiß! <schüttet
                   ihn auf die Straße>
 Sideshow-Bob:	<bekommt den Kaffee ins Gesicht> Au!

Und als ob es damit noch nicht genug wäre:

 Homer:            Hey, Kinder, solln wir mal durch das Kaktusfeld fahr'n?
 Bart:             Ja!
 Lisa:             Ja!
 Sideshow-Bob:	<jammernd> Nein!
 Homer:            Gut, zwei gegen einen.

Homer legt das Lenkrad um und fährt quer durch das Kaktusfeld. Sideshow-Bob kann nur noch Dauerjammern. Nun folgt ein Intro nach Simpsonsmanier, nun allerdings mit den 'Thompsons'. Nachdem man durch das 'P' geflogen ist, wird ein Blick auf den Terrorsee frei, das Cabriolet hält statt vor dem Haus vor einem Hausboot, UBF läuft ins Hausboot und setzt sich auf ein Sofa vor den Fernseher. Als Couchgag fällt eine Ladung Fische auf die Simpsons, äh, Thompsons. UBF steht vor dem Hausboot. Homer trägt ein T-Shirt mit dem Aufdruck 'Zeugen- schutzprogramm'.

 Homer:            Wow, ein Hausboot! Wißt ihr, was das tolle daran ist? Wenn
                   man seinen Nachbarn nicht mag, lichtet man einfach den
                   Anker und dümpelt fröhlich woanders hin. <lacht>
 UBF:              <lacht>

Allmählich setzen sich alle nachbarlichen Hausboot in Bewegung und fahren davon. UBF geht in ihr Hausboot. Gleich danach kriecht der völlig zerkratzte Sideshow-Bob unter dem Auto hervor. Als erstes tritt er ein einen Rechen, dessen Stange gleich in sein Gesicht schlägt. Er wendet sich zähneknirschend ab und - tritt in den nächsten Rechen. Wieder schlägt die Stange in sein Gesicht. So geht das mit mehreren Rechen noch eine zeitlang weiter. UBF hat damit begonnen, sich häuslich einzurichten.

 Marge:            <packt gerade ein Telefon aus> Homer, wo ist der Hund?
 Homer:            <sitzt mit Bierdose auf dem Sofa> Och, den hab' ich draußen
                   angebunden.

Vor dem Hausboot schwimmt Knecht Ruprecht im Wasser um eine Pfahl herum und verwickelt sich daran immer mehr.

 Marge:            <im Hausboot, seufzt> Jetzt haben wir alles hinter uns
                   zurückgelassen. Wie schaffst du das, in deinem Leben einen
                   solchen Bruch zu vollziehen?
 Homer:            Ach, immer mit der Ruhe, Marge. Ich hab' bei unserer Abfahrt
                   das Haus gut verrammelt.

Vor der Tür des Simpsonshauses steht Abe:

 Abe:              <klopft> Hallo, Hallo! <geht zum Fenster> Ihr habt meine
                   Pillen. Hallo! Ich friere und die Wölfe sind hinter mir her.
 Wölfe:       <heulen aus der Ferne>

Bart geht die Straße entlang. Neben ihm hält ein Wagen. Darin sitzt eine alte Frau.

 Sideshow-Bob:	Hallo, Bart.
 Bart:             <erschrickt beim Anblick der Frau und der Stimme von S-Bob>
 Sideshow-Bob:	Hier unten, Bart.
 Bart:             <sieht Sideshow-Bob, der unterm Wagen hängt>

Sideshow Bob schnallt sich ab und das Auto fährt los. Dabei trifft es Side- show-Bob am Kopf.

 Bart:             Was woll'n Sie?
 Sideshow-Bob:	Moment, es ist doch nichts Böses, mitten auf einer 
                   öffentlichen Straße zu liegen.

Diese öffentlich Straße marschiert nun eine Parade entlang. Zuerst trampelt eine Musikkapelle über Sideshow-Bob, dann einige Elefanten. Sideshow-Bob jammert, findet aber keine Gnade. Homer und Marge sitzen in Hausboot. Homer nimmt gerade den ersten Schluck aus einer Duff-Dose. Bart kommt aufgeregt zu ihnen gelaufen und trippelt nervös auf der Stelle.

 Bart:             Mom! Dad! Ich hab' Tingeltangel-Bob geseh'n! Er hat gedroht 
                   mich umzubringen!
 Homer:            <ärgerlich> Bart, unterbrich mich nicht!
 Marge:            <aufgeregt> Homer, jetzt wird's ernst!
 Homer:            <beruhigend> Aber nicht doch.

Im 'Bates Hotel' schmiedet Sideshow-Bob Pläne:

 Sideshow-Bob:	Unter römisch drei: Den Bengel im Bett überraschen... 
                   <schlürft aus einer kleinen Teetasse> ...und ihm den Bauch 
                   aufschlitzen. <schreibt, radiert> Nein, 'aufschlitzen' ist
                   nicht poetisch genug. Ausweiden! <schreibt, fröhlich> Ja, das
                   paßt besser. <küßt das Blatt Papier>

Im Hausboot wälzt sich Bart ängstlich im Bett hin und her. Die Tür zu seinem Zimmer öffnet sich und eine Hand, die ein riesiges Küchenmesser hält, schiebt sich durch den Türschlitz. Homer rast messerschwingend auf Bart zu:

 Homer:            Bart, möchtest du vor dem einschlafen ein Stück Kuchen?
 Bart:             <schreit, sieht Homer als Teufel mit rot-glühenden Augen>
 Homer:            <kniet auf Barts Bett> Ich schneid' dir ein Stück ab. Der
                   schmeckt am Besten wenn er warm ist <schneidet>
 Bart:             Ach Dad! Ich bin zur Zeit übernervös. <schielt ängstlich 
                   nach rechts und links> Ich wär dir verbunden, wenn du nicht 
                   schreiend in mein Zimmer stürzt und ein Fleischermesser 
                   schwingst.
 Homer:            Wieso? <schaut das riesige Messer an> - Oh, richtig. Wegen 
                   dieser Tingeltangel-Bob Geschichte. Ach, es tut mir leid, 
                   mein Junge. <küßt ihn auf die Stirn, verläßt das Zimmer>

Als Bart sich gerade wieder hinlegen möchte, stürzt Homer erneut ins Zimmer. Das Zimmer ist wieder rot gefärbt, Homer trägt eine Eishockeymaske und schwingt eine laufende Kettensäge.

 Homer:            Bart, kennst du schon meine neue Kettensäge und die 
                   Eishockeymaske?
 Bart:             <schreit und schreit und schlottert vor Angst>
 Homer:            <kniet auf dem Bett, macht die Säge aus und schiebt die Maske 
                   nach oben> Oh, entschuldige. Was hab' ich mir nur dabei 
                   gedacht? <küßt ihn auf die Stirn, verläßt das Zimmer>

Das Hausboot liegt friedlich im Hafen, alle Lichter gehen aus. - Sideshow-Bob zieht sich triefend am Hausboot aus dem Wasser. Seine Haare hängen tropfnaß zu Boden, er schüttelt sich, und seine Frisur ist wieder wie immer. Auf dem Hausboot tritt er als erstes einmal in einen Rechen (...), welchen er wütend zur Seite schmeißt. Mit einer Machete schneidet der das Seil vom Hausboot los. Dieses treibt sogleich vom Hafen weg und den Fluß hinunter. Erneut öffnet sich die Tür zu Barts Zimmer. Doch diesmal ist es nicht Homer, sondern Sideshow-Bob der das Zimmer betritt, die Machete in der Hand.

 Sideshow-Bob:	Hallo Bart.
 Bart:             Mom! Dad!
 Sideshow-Bob:	Deine Familie kann dir nicht mehr helfen.

UBF liegt gefesselt auf dem Boden. Sogar Hund und Katze sind gefesselt. Homer sabbert.

 Lisa:             Oh nein, Dad steht unter Drogen!
 Marge:            Ach was, Unsinn!

Bart wird von Sideshow-Bob mit der Machete bedroht. Er kann gerade noch durch ein Fenster über seinem Bett flüchten, bevor Bobs Machete das Kissen in zwei Teile teilt. Bart rennt verzweifelt auf dem Hausboot umher. Vor dem Boot schwimmen Krokodile, hinter dem Boot Wasserschlangen.

 Bart:             Oh nein! Oh je!
 Sideshow-Bob:	<hat Bart am Bug des Bootes in die Enge getrieben> Nun Bart,
                   hast du noch einen letzten Wunsch?
 Bart:             Naja... einen Wunsch hätte ich schon, aber... <sieht ein 
                   Schild am Ufer: Springfield 15 Meilen, winkt cool ab>...nein.
 Sideshow-Bob:	<flehend> Doch, sag's!
 Bart:             Wissen sie, sie haben ein dermaßen wohklingende Stimme.
 Sideshow-Bob:	<geschmeichelt> Schuldig im Sinne der Anklage!
 Bart:             Genau! Darf ich sie bitten, mir die Hymne der 'Pinafore'
                   vorzusingen? Das ist eine Schiff seiner königlichen Majestät.
 Sideshow-Bob:	Mit Vergnügen, Bart. Ich werde dir ertmal den Himmel öffnen
                   <schwingt seine Machete in die Luft> bervor ich dich in die
                   Hölle schicke <zeigt mit der Machete drohend auf Bart>

Die Vorstellung beginnt. Bart sitzt in einem Liegestuhl.

 Sideshow-Bob:	Und eins und zwei...
                   Wir segeln übers blaue Meer
                   auf unserm Schiff daher.
                   Auf Abenteuer stets erpicht,
                   tun wir dennoch unsre Pflicht.

Sideshow-Bob singt nicht nur, er spielt sogar dazu. Er hat sich einen Wisch- mob in den Rücken gesteckt - der Mob bildet eine Perücke - und ein Tuch umgelegt. Bart ißt Popcorn.

 Sideshow-Bob:	I'm called little Buttercup,
                   poor little Buttercup.
                   Oh, I could never tell why.

Sideshow-Bob hat seine Kleidung erneut gewechselt. In Matrosenkluft singt er vor einer selbstgebastelten Seekulisse mit Bart.

 Sideshow-Bob:	What never? No, never. What, never?
 Bob/Bart?:	Hardly ever!  He's hardly ever sick at sea!

Das Boot treibt langsam aber sicher immer näher an Springfield heran.

 Sideshow-Bob:	<in Admiralskostüm> For he himself has said it
                   and it's clearly to his credit
                   that he is an Englishman!
 Bart:             <liest im Programmheft, mit Sideshow-Bob auf der Titelseite>
 Sideshow-Bob:	He remains an Englishman!

Eine England-Fahne spannt sich hinter Sideshow-Bob auf. Bart applaudiert, Sideshow Bob verbeugt sich, er kriegt Blumen gereicht. Doch die kurze Euphorie ist schnell vorbei. Sideshow-Bob nähert sich erneut drohend Bart Simpson.

 Sideshow-Bob:	<zieht einen Säbel und bedroht damit Bart> Und nun - fällt 
                   der Vorhang.

In diesem Augenblick treibt das Hausboot auf einen großen Felsen im Wasser zu. Das Boot trifft auf den Felsen auf und Bart wird and die vordere Rehling geschleudert. Als er sich aufrappelt, wird er schon von drei Polizisten mit Waffengewalt zum aufgeben gezwungen.

 Wiggum:           Keine Bewegung, Tingeltangel-Bob. Sie sind verhaftet.
 Sideshow-Bob:	Aah, bei Luzifers Bart!
 Wiggum:           Ja, das mag sein. Gut, daß ihr euch mit diesem Bordell habt
                   hertreiben lassen.

Mehrere Streifenwagen finden sich an der Stelle ein, an der das Hausboot gestrandet ist. UBF ist wieder befreit. Bart erzählt seiner Familie und Wiggum von seinem Abenteuer:

 Bart:             Ich mußte unbedingt Zeit gewinnen, und da hab' ich ihn 
                   gebeten, mir die Hymne der H.M.S. Pinafore vorzusingen.
 Homer:            Huh, ein Plan in seiner Kniffligkeit geradezu teuflisch klug!
 Bart:             <zu zwei Polizisten> Schafft ihn weg, Männer.
 Wiggum:           <ärgerlich> Hey, ich bin hier der Boß! Schafft ihn weg,
                   Männer.
 Lou:              Was ham sie gesagt, Chief?
 Wiggum:           Mhm, tut was der Junge sagt.

UBF fährt mit dem Cabriolet auf der Evergreen Terrace entlang und erreicht schließlich ihr Haus.

 Marge:            Mhm, es ist wunderbar, wieder zu Hause zu sein.
 Abe:              <mit langen Haaren, Lippelstift-bemalten Lippen, Brüsten>
                   Seht, was aus mir geworden ist ohne meine Pillen!
 Homer:            <bleibt der Mund offen stehen>
 Marge:            Bart, lauf' nach oben und hol' Grampa's Tabletten.
 Jasper:           <in Sonntagskleidung> Hey, nicht so hitzig. Ich würde dieser
                   jungen Maid gerne den Hof machen. <reicht Grampa einen Strauß
                   Blumen>
 Abe:              <geschmeichelt, aufgesetzt schüchtern> Augenblick, ich sollte
                   dir vielleicht sagen, daß ich...
 Jasper:           Ich hab' Karten für 'Steve und Eydie'!
 Abe:              Ach, ich bin ganz dein! <küßt ihn>