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Die Simpsons

[4F03] Auf In Den Kampf

Originaltitel: [The Homer They Fall]
Erstausstrahlung in N.A.: 11/10/1996
Erstausstrahlung in Deutschland: 29.10.97
Erstellt von: Björn Larsson <bjoern@uloc.de>
Letztes Update: 02.01.00

 Tafel: Ich bin nicht mein lange verschollener Zwilling
Sax:
Couch: UBF setzt sich in Westernkleidung aufs Sofa, dieses reitet weg

In der 'Springfield Mall'. Eine 'Memories Of Bonanza - The Mall Show' zieht viele Besucher an. UBF ist auch dabei.

 Ansager:            Ladies und Gentlemen, die Springfield Mall in Verbindung mit
                     der Nostalgieverwertungsgesellschaft freut sich, ihnen die
                     Stars von Bonanza präsentieren zu dürfen.

Auf einer Bühne entzündet sich eine große Lanskarte. Ein Arbeiter löscht das Feuer. Aus dem entstandenen Loch kommen zwei alte Indianer.

 Indianer #1:        Danke. Ich wünschte nur, Ben und Hoss, ja, und Little Joe, 
                     Hop Sing und Sheriff Roy und all eure Lieblinge würden noch 
                     leben, um diesen wunderbaren Auftritt mitzuerleben.
 Indianer #2:        Früher in der Serie haben wir immer versucht, die Cartwrights
                     umzubringen...
 Menge:              <buht ihn aus>
 Indianer #2:        ...doch wie es aussieht, hat uns Gevatter Zeit diese Aufgabe
                     abgenommen. Hab' ich recht, Leute?
 Menge:              <ist wenig begeistert>

Als Notbehelf für gute Laune beginnen die beiden Indianer, zu der Musik von Bonanza zu tanzen.

 Bart:               So was dämliches.
 Marge:              War'n das im letzten Jahr nicht _drei Indianer?

UBF geht. In der Mall hält Homer an einem 'Miscellaneous, Etc.'-Geschäft an.

 Homer:              Sieh nur, Marge. Ein neuer High-Tech-Zubehörladen hat auf-
                     gemacht. Du magst doch High-Tech-Zubehör!?
 Marge:              Überhaupt nicht.
 Homer:              Jetzt schwindel' nicht. Komm mit. <nimmt sie am Arm>
 Marge:              Homer! Bitte, das tut weh!
 Homer:              <zieht> Aber nicht doch.

Im Laden schaut sich UBF um. Bart findet als erster etwas.

 Bart:               Hey, Lisa! Sieh mal. 'Ne Weltraumzeitalterzahnbürste. 
                     <schrubbt sich mit dem Gerät die Zähne>
 Lisa:               Das ist'n elektrischer Nasenhaarentferner.
 Bart:               <putzt sich vor Ekel>

 Marge:              Nachtsichtferngläser? 'Ne Badezimmerwaage von 'nem 
                     sowjetischen U-Boot? Und ein Wildlederaktekoffer? Hue, wer
                     derartige Statussymbole braucht, der muß schon unter 
                     gewaltigen Minderwertigkeitskomplexen leiden.
 Homer:              Ah! Marge! Sieh nur! <liest ein Schild> Die Beste Jacke Der
                     Welt. Wenn ich die hätte, könnt' ich's allen zeigen! <wütend>
                     Und wie ich's denen zeigen würde!

 Comicbuch-Verk.:<zum Verkäufer> Und dann möcht ich schließlich und endlich 
                     ihren so hochgelobten Supergürtel zurückgeben. <hält in der
                     Hand einen Gürtel>
 Verkäufer:          Ach ja? Haben sie eine Quittung, hochverehrter Sir?
 Comicbuch-Verk.:Nein, ich hab' keine Quittung. Den hab' ich als Preis
                     gewonnen bei 'ner Startrekkingkonvention. Obwohl ich es
                     ziemlich unlogisch finde, so einen Preis auszuwählen, dem
                     keinem Durchschnitttrekkie paßt. <hält den viel zu kleinen 
                     Gürtel an> So eine mittlere Größe von Gürtel.
 Verkäufer:          Oho oho! Ein fetter, sarkastischer Startrekfan. Sie müssen
                     ja wie ein Teufel bei den Damen ankommen.
 Comicbuch-Verk.:Hey, ich, äh - oh.
 Verkäufer:          Tut mir leid, sie enttäuschen zu müssen, Casanova. Aber ohne
                     Quittung keine Rücknahme.
 Bart:               Ich geb' ihnen vier Dollar dafür.
 Comicbuch-Verk.:<niedergeschlagen> Na schön. Ich muß schnell wieder zurück
                     in meinen Comicbuchladen, wo ich Beleidigungen lieber aus-
                     teile, als einstecke.

In der Schule zeigt Bart stolz seinen neuen Supergürtel. Um ihn stehen einige Jungen.

 Milhouse:           Boh, wenn Gott 'ne Hose getragen hätte, hätte er sich 
                     bestimmt auch so einen Gürtel umgeschnallt.
 Bart:               Das ist kein Gürtel, das ist ein taktisches 
                     Hosenhaltersystem. Seht euch das an: <demonstriert> Kompass,
                     Streichhölzer, Pfeife, Säge, Panikknopf, Eichhörnchen-
                     schlinge, Radiolügendetektor, Blutdruckmesser und dazu noch
                     zwei Abbiegeblinker. <blinkt>
 Jungen:             Wow! <rennen weg>

Hinter Bart erscheint ein Schatten. Es sind Jimbo, Kearney und Dolph.

 Jimbo:              Hey, Simpson. Woll'n wir Gürtel tauschen?
 Bart:               Naja, äh, nicht unbedingt, äh, deiner ist ja nur ein Elektro-
                     verlängerungskabel.
 Kearney:            Der macht sich lustig über dein Gürtelkabel.
 Jimbo:              Packt ihn!

Kearney und Dolph stürzen sich auf Bart. Diesem gelingt es jedoch, wegzu- laufen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt.

 [?]:                Nicht laufen.
 Bart:               Ich muß ein Ausweichmanöver machen. <blinkt mit seinem Gürtel
                     nach links>
 Jimbo:              Hey, er biegt links ab!

Bart steuert nach links, läuft aber im letzten Moment doch rechts um die Ecke. Die drei Schläger laufen linksherum - und stoppen. Bart versteckt sich hinter einer Reihe Spinte und drückt einen Alarmknopf am Gürtel. Eine Computerstimme schreit nach Hilfe. Davon werden Jimbo, Kearney und Dolph angelockt.

 Bart:               Ich wollte es nicht soweit kommen lassen, aber bitte, wenn
                     ihr es herausfordert...

Bart drückt auf einen 'Nur im Notfall drücken'-Knopf. Daraufhin wird eine Signalrakete abgeschossen, an der ein 'Polizei Rufen, Brauche Hilfe'-Plakat hängt.

 Bart:               <ärgerlich> Könnt ihr nicht lesen? Ihr sollt die Polizei 
                     rufen.

Unbeeindruckt schlagen die drei auf Bart ein. In der Küche des Simpsonhauses. Bart kommt verprügelt aus der Schule.

 Bart:               Hey Dad.
 Homer:              Siehst gut aus, mein Junge. - Hey, was ist mit deinem Gürtel
                     passiert?
 Bart:               Rowdys haben mich verprügelt und ihn mir weggenommen.
 Homer:              Mein Sohn. Es gibt nur eine Sprache, die solche Proleten
                     verstehen: Petzen. Das mußt du jedem Lehrer petzen, und jedem
                     Erwachsenen, der dir begegnet. Bei mir, daß war schon ein
                     guter Anfang.
 Bart:               Dann werden sie mich nur noch schlimmer verprügeln.
 Homer:              Ja, scheint 'ne ganz clevere Truppe zu sein. - Ich hab's.
                     _Ich werd sie für dich bei ihren Eltern verpetzen.

In Moes Kneipe hat Homer die Eltern der drei Rowdys zusammengerufen, und an- scheinend auch gepetzt. Von Dolphs Vater - alle Väter haben große Ähnlich- keit mit ihren Kindern - wird Homer gerade verprügelt.

 Dolphs Vater:       <schlägt Homer ins Gesicht> Der ist für den Ratschlag, wie
                     ich meinen verkommenen Jungen erziehen soll. <schlägt Homer
                     in Bauch> Der für das minderwertige Leben, das ich führen
                     mußte. <schlägt Homer ins Gesicht>
 Kearneys Vater:     <schlägt Homer ins Gesicht>
 Homer:              Die Sache ist die: Bart mag diesen Gürtel und...

Kearneys Vater und Dolphs Vater verprügeln Homer, sogar mit Billardstöcken. Doch Homer zeigt keinerlei Regung.

 Kearneys Vater:     Hey, irgendwas stimmt mit dem Kerl nicht. Der fällt ja 
                     garnicht um.
 Moe:                <lädt sein Gewehr> Schluß mit dem Spaß, Kameraden. Wenn ihr
                     meinen Freund in meiner Bar verprügeln wollt, müßt ihr
                     minimum zwei Drikns nehmen.

Daraufhin ziehen sich die drei Väter lieber zurück. Später in Moes Taverne. Moe versorgt Homer.

 Moe:                Hey, Homer, ich hab' noch niemanden erlebt, der einer solchen
                     Bestrafung standgehalten hat. Drei Männder haben auf dich
                     eingeprügelt, und du bist nicht umgefallen.
 Homer:              Was soll's. Dafür hab' ich den Gürtel meines Sohnes nicht
                     wiederbekommen. Das einzige, wozu ein Versager wie ich gut 
                     ist, ist Prügel beziehen.
 Moe:                Na wer sagt's denn? Das ist die richtige Einstellung. Ich 
                     habe Preisboxer erlebt, die haben solche Schläge nicht halb
                     so gut weggesteckt. - Vielleicht, ähm, wartet eine große
                     Boxkarriere auf dich.
 Homer:              Meinst du, ja?
 Moe:                Ach, dann führst du ein herrliches Leben, Homer. Manche von
                     diesen Boxern essen ein Steak und einen Hummer und die ganze
                     Salatbar, und das zu einer einzigen Mahlzeit.
 Homer:              <begeistert> Oh! Welche Soße?
 Moe:                Öh, Ihrer Wahl.
 Homer:              Glaubst du wirklich, daß ich das schaffe?
 Moe:                Naja, keine Ahnung. Bist du Manns genug, all deine Grenzen
                     auszuloten?
 Homer:              Ja!
 Moe:                Und bist du Mann genug, zum Schlag auszuholen, wenn sich die
                     Gelegenheit bietet?
 Homer:              Ja!
 Moe:                Und bist du Manns genug, mich mit 60 Prozent zu beteiligen?
 Homer:              <springt auf> Ja!
 Moe:                Ich nehme an.
 Homer:              Juhu!

Später in Moes Taverne.

 Moe:                Also Homer, wenn ich dich als Boxer managen soll, mußt du
                     volles Vertrauen zu mir haben. <geht in die Damentoilette>
                     Komm, ich werde dir was zeigen.

Die Toilette ist als Büro umgestaltet. Es stehen Pokale herum, an den Wänden hängen Boxplakate.

 Homer:              Was für 'ne Überraschung, hier war ich noch nie drin.
 Moe:                Ja, als ich gemerkt hab', daß hier seit 1979 keine Dame mehr
                     aufgetaucht ist, hab' ich sie in ein Büro umgewandelt.
 Homer:              Was seh' ich denn da? Du warst auch mal so 'n Boxer wie ich?
 Moe:                Ja. Man nannte mich 'Kid Grandios'. Später hieß ich 'Kid
                     Annehmbar', dann 'Kid Grausig' - und zum Schluß 'Kid Moe'.
 Homer:              <hebt einen Eimer hoch> Hey, was ist denn das?
 Moe:                Ach, das war mein alter Spuckeimer. - Ja, den hätt' ich mal
                     leeren soll'n.
 Homer:              <nimmt ein Photo vom Scheibtisch> Ah, du kennst Lucius Sweet.
                     Das ist einer der berühmtesten Namen im Boxgeschäft. Der ist
                     mindestens so reich und berühmt wie Don King. Und er sieht 
                     auch fast aus wie er.
 Moe:                Ja, er war mein Manager. Damals, als ich noch Grandios war,
                     wollt jeder bei mir einsteigen. Aber den großen Durchbruch 
                     hab' ich leider nie geschafft.
 Homer:              Warum nicht?
 Moe:                Weil ich 40 mal hintereinander K.O. gegangen bin. Dazu kamen
                     die Intrigen. Das ist alles abgekartert.
 Homer:              Wie bei den verdammten Demokraten.

Im Simpsonhaus. Am Frühstückstisch sagt Marge ihrem Mann die Meinung:

 Marge:              <grummelt> Homer, von all den verrückten Ideen, die du jemals 
                     hattest, schlindert die hier so irgendwo in der Mitte. Du 
                     bist 38 Jahre alt, hast keine Ahnung vom Boxen, und hast 
                     nicht mehr trainiert, seit du aus der Schule bist! Bevor du
                     irgendwas unternimmst: Ich bestehe darauf, daß du einen Arzt
                     aufsuchst.
 Homer:              No [Null?] Problemo! <küßt Marge>
 Marge:              Einen _kompetenten Arzt.
 Homer:              Nein!

Bei Dr. Hibbert wird Homer untersucht.

 Dr. Hibbert:        Ich muß sagen, Sir, sie übertreffen sogar sämtliche 
                     staatlichen Erfordernisse, um zu boxen, zu ringen, oder aus
                     einer Kanone geschossen zu werden.
 Marge:              <grummelt> Das hat man davon, wenn man in 'nem Staat lebt, 
                     der von zirkusverrückten gegründet wurde.

Hibbert schaltet einen Röntgenbildapparat an, auf dem Homers geröngter Kopf erscheint.

 Hibbert:            Sie verfügen über einzigartige genetische Vorraussetzungen,
                     bekannt als Homer Simpson Syndrom.
 Homer:              <verzweifelt> Ach, wieso denn ich!?
 Hibbert:            Keine Angst, das ist vorteilhaft. <zeigt am Bild> Ihr Gehirn
                     schwimmt in einer Flüssigkeitsschicht, die ein Achtel-Inch
                     dicker ist als normal. Es ist fast so, als ob sie einen
                     Footballhelm tragen unter ihrer Schädeldecke. <öffnet ein
                     steril verpacktes Holzstück> Ich könnte ihnen mit dieser
                     chirugischen Schiene den ganzen Tag auf den Kopf knüppeln
                     ohne sie K.O. zu schlagen - aber ich habe _leider noch andere
                     Termine.

Moe beginnt mit Homers Training. Beide stehen in einem Boxring, irgendwo in einem Zimmer. Homer trägt Boxhandschuhe, Moe zwei Schaumstoffkissen.

 Moe:                Alles klar, Homer, zeig deine Linke.

Eine Fliege fliegt auf eines der Kissen. Homer schlägt mit großer Anstrengung darauf. Als er die Faust wieder wegnimmt, fliegt die Fliege weiter.

 Moe:                O. - äh - K. Und nun deine Rechte.

Doch Homer hängt schon völlig erschöpft in den Seilen.

 Homer:              <keucht> Eine Sekunde bitte.
 Moe:                Laß dir nur Zeit.
 Homer:              Es geht wieder, ich bin bereit. <erhebt sich> Oh, Augenblick
                     noch. <setzt sich wieder> Sofort. Ich bin gleich soweit.
 Moe:                O.K., schlagen ist nicht deine Stärke. Aber das macht nichts.
                     Du bist eben nicht _so ein Boxer. Du machst folgendes: Du
                     mußt einfach nur dastehen, während dein Gegner sich auspumpt,
                     weil er zu oft zuschlägt.
 Homer:              Danach kann ich ihn einfach umhauen.
 Moe:                Richtig. Und wenn der Schiedsrichter nicht hinsieht, kannst
                     du ihm zwischendurch ein paar Tritte verpassen.

Homers Training geht weiter. Homer joggt, Moe fährt auf einem Roller neben- her.

 Moe:                Wer kann dich K.O. schlagen?
 Homer:              Niemand!
 Moe:                Wann wirst du den Gegner angreifen?
 Homer:              Niemals!
 Moe:                Was wirst du denn tun?
 Homer:              Gar nichts!
 Moe:                So gefällst du mir.

Abend in Moe's Taverne. Ein 'Boxing Tonight - "Cruelest Of Sports"-Newsday'- Plakat kündigt Homers Premiere an. In der Kneipe ist ein Boxring aufgebaut worden, um den einige Leute stehen.

 Barney:             Oh nein, mich kriegt niemand in so einen Ring. Boxen 
                     verursacht Gehirnschäden. <setzt zu einem Schluck Firnis an>

Moe bereitet Homer in der Damentoilette auf seinen Kampf vor.

 Moe:                O.K., du kämpfst gegen einen Typen namens Viehwagen Bob.
 Homer:              Der hat sich wohl aus dem Viewagen nach oben geackert, wie?
 Moe:                Oh nein, noch nicht. Noch wohnt er auf dem Verschiebebahnhof.
                     Aber er ist ein gieriger, junger Boxer. Der hat sogar schon
                     mal nur für ein Butterbrot geboxt. <nimmt Boxhandschuhe von
                     der Wand> Homer, du sollst meine Glückshandschuhe anziehen.
                     Ich hoffe du hast mehr Erfolg damit als ich.
 Homer:              Oh, vielen Dank, Moe. - Was ist denn das?

An dem Boxhandschuh ist ein Stück Stacheldraht befestigt.

 Moe:                Oh, das ist Stacheldraht. Huehue, hat man früher zum an-
                     stacheln benutzt. Ist heute aber leider nicht mehr erlaubt.

Bevor der Boxkampf beginnt, gibt der Trainer seinem Boxer noch letzte Tips.

 Moe:                Ganz egal, wie oft er dich trifft: Du machst gar nichts.
                     Verstanden? Du willst doch wohl nicht in einen Boxkampf
                     verwickelt werden!?

Nachdem Homers Gegner sein Willkommensritual vollzogen hat, beginnt der Kampf. Er schlägt Homer mehrmals ins Gesicht. Homer zeigt jedoch keine Regung.

 Bart:               Ja, wunderbar, Dad! Nur immer einstecken!
 Lenny:              Mann, dieser Penner hat die Energie eines Bahntrampers.
 Carl:               Genau, der hört höchstens mal auf zu schlagen, um nach seinem
                     Schlafsack zu sehen.
 Penner:             <boxt, hört auf, sieht nach seinem Schlafsack, boxt>

Doch irgendwann verlassen den Penner die Kräfte. Müde steht er vor Homer.

 Moe:                Alles klar, Homer. Jetzt ist er müde. Das ist deine Chance.
                     Na los doch, schubs' ihn um.
 Homer:              <schubst ihn um>
 Menge:              <jubelt>

Somit beginnt die große Karriere von Homer. Szenen aus seinem neuen Leben werden gezeigt. Mehr Kämpfe, Reichtum, ein Luxusleben. Und Homer steigt immer höher in der Rangliste, bis er schließlich #1 der 'Association Of Springfield Semi-Pro-Boxers' ist. Moe ist in seinem 'Büro' und prüft die Gelder. Einen Serviettenspender hat er zum Zigarrenspender umfunktioniert. Er zieht sich eine Zigarre, sucht dann aber verzweifelt nach einem Feuerzeug. Plötzlich steht ein Mann vor ihm, der ihm Feuer gibt. Es ist Lucius Sweet.

 Lucius Sweet:       Hallo Moe. Was für eine Freude, dich wiederzusehen.
 Moe:                <spotzt> Lucius, hey, was für eine Ehre. Was machst du hier
                     in meiner Bude? Ich dachte, du managest den Weltmeister.
 Lucius:             Ja, Drederick managen hatte bei mit bisher immer absoluten
                     Vorrang. Aber leider sitzt er im Moment im Knast, weil er
                     zufällig seine Mutter die Treppe runtergeschubst hat. Aber zu
                     seiner bevorstehenden Entlassung habe ich bereits eine
                     furiose Rückkehr an die Küsten von Faustiana vorbereitet.
 Moe:                Von, äh, wo?
 Lucius:             Sein Comeback-Kampf. Du weißt schon. Boxen.
 Moe:                Oh, oh mann ähm, ja. Sag mal, wer spendet denn seinen Körper 
                     für so etwas?
 Lucius:             Naja, es geht das Gerücht um, du managest einen standhaften 
                     jungen Boxer, der niemals K.O. geht.
 Moe:                Homer? Du willst, daß Homer gegen Tatum antritt?
 Lucius:             Ja. Die Fans sind es überdrüssig, sich Kämpfe anzusehen, die
                     bereits zu Ende sind, bevor sie überhaupt richtig betrunken
                     sind. Ich _brauche einfach jemanden, der zumindest drei
                     Runden aufrecht übersteht.
 Moe:                Ja, aber Homer ist kein Boxer. Er ist, ähm, ein Verrückter.
                     Tatum wird ihn vermöbeln.
 Lucius:             Jede Form von Möblierung beiseite, Moe. Du hast die Wahl.
                     Du kannst entweder hier auf dem Damenklo hocken bleiben mit
                     deinen verblaßten Erinnerungen, oder du schaffst es doch noch
                     mal, ganz groß rauszukommen. Und durch _mich könntest du das
                     schaffen. <rappelt mit seinem Gold> Drei Runden. Mehr
                     verlange ich nicht. <dreht sich um, zieht sich eine Krone
                     auf, geht>

Moe und Homer sitzen auf dem Dach von Moes Taverne und unterhalten sich.

 Moe:                Ich will ehrlich zu dir sein, Homer. Ich hab' dich nicht
                     hieraufgeschleift, um dir die Dachpappe zu zeigen.
 Homer:              Eh - ach was, nein?
 Moe:                Nein. Homer, hast du Lust, Schwergewichtsmeister zu werden?
 Homer:              Ja, natürlich.
 Moe:                Gut. Du mußt nur gegen Drederick Tatum antreten, und zwar an
                     diesem Samstag. Hier ist dein Parkausweis. <gibt ihn Homer>
 Homer:              Oh, ein Dauerausweis. - Wer ist dieser Drederick Tatum
                     überhaupt? Wieder so ein Tramper?
 Moe:                Ach, da muß ich erst noch Nachforschungen anstellen.
 Homer:              Ich vertrau dir Moe. Wenn du sagst, daß ich den Kerl besiege,
                     dann hat er nicht die geringste Chance.

Im Zuchthaus von Springfield haben gerade die Häftlinge die Macht an sich gerissen. Sie plündern das Gefängnis und verprügeln die Wachen. Drederick Tatum sitzt in seiner Zelle und löffelt Wackelpudding.

 Drederick:          Haltet gefälligst die Klappe!

Nach einem Moment der Stille ziehen sich Wachen und Häftlinge mit Entschuldigungen zurück. Auf einer Pressekonferenz mit Tatum und Sweet.

 Journalist #1:      Empfinden sie Reue für ihr Vergehen?
 Drederick:          Oh, ja. Glauben sie mir, bei Gott, wenn ich das mit der 
                     dritten Matte meiner Mutter zeitlich zurückdrehen könnte,
                     würd ich's mir bestimmt noch mal überlegen.
 Journalist #2:      Was halten sie von Homer Simpson?
 Drederick:          Er ist ein guter Mann. Ich mag ihn. Ich hab' nichts gegen 
                     ihn, aber seine Kinder werd' ich mit absoluter Sicherheit
                     zu Waisen machen!
 Journalist #3:      Sie wissen, daß sie noch eine Mutter haben, Champ!?
 Drederick:          Ich könnte mir denken, daß die vor Trauer stirbt.
 Lucius Sweet:       Danke, danke. Aber der Champ hat leider keine Zeit mehr für
                     weitere Fragen. Die Bewährungsanhörung ist damit beendet.

Er und Tatum gehen. Die Journalisten reden wild und enttäuscht durcheinander. Bei den Simpsons. Marge liest gerade die Zeitung. Die Schlagzeile lautet 'Champ Ganz Versessen Auf Einheimischen', darunter ein Photo von Tatum und Homer Simpson.

 Marge:              Homer, warum steht hier, daß du gegen Drederick Tatum 
                     antrittst?
 Homer:              <schluckt> Naja, ähm, ich wollte dich eigentlich damit über-
                     raschen, aber, ähm, - <fröhlich> Herzlichen Glückwunsch,
                     Liebling!
 Marge:              Hast du den Verstand verloren?
 Homer:              Och, ich bitte dich. Ich verdien' an einem Abend ein 
                     Vermögen. Dann können wir uns alles leisten, wovon wir immer
                     geträumt haben: 'N überheblichen Butler, einen Parkplatz mit
                     Teppichboden, und diese kleinen, blauen Kuchen, die manchmal
                     verkauft werden.
 Marge:              Du gehst aber drauf!
 Homer:              Marge, laß mich doch mal ausreden! Automatische Zimmerluft-
                     reiniger, Front- und Heckspoiler für den Wagen...
 Lisa:               Mom hat recht, Dad. Die Chancen zu gewinnen stehen 1000 zu 
                     eins gegen dich.
 Homer:              Daß die _so voneinander abweichen, glaub ich einfach nicht.
 Lisa:               <zeigt auf die Zeitung> Das sind die neuesten Quoten aus Las 
                     Vegas.
 Homer:              Das reicht. Dann woll'n wir uns von der Zeitung für heute
                     nicht länger ärgern lassen. <schmeißt sie aus dem Fenster,
                     setzt sich, ißt>

Bart, Abe und Maggie schauen fern. Es läuft eine Reportage über Tatum:

 Stimme:             Die Gesellschaft hat Drederick Tatum wegen eines brutalen
                     Verbrechens eingesperrt. Aber hat seine Schuld abgebüßt, und
                     nun will er dafür Rache üben. An Homer Simpson.

Der Kopf von Homer Simpson wird von einer Faust in tausend Stücke zerschlagen. Diese fügen sich zu einem Schriftzug 'Tatum Vs. Simpson: PAYBACK' wieder zusammen.

 Bart/Abe?:           Ja!
 Bart:               Juhu!
 Abe:                <zu Maggie> Hey, das ist dein Daddy!

Der Abend des Wettkampfes. Vor dem 'Springfield Coliseum':

 Mann:               T-Shirts! Kauft T-Shirts! Zeigt allen, wo ihr wart, in dem
                     ihr so ein T-Shirt tragt!

Soch die Kundschaft wird wohl rar bleiben. Als der Mann weggeht, sieht ma nur Schicki-Micki-Bonzen, die in einer Schlange stehen. Im Umkleideraum. Bart bereitet seinen Vater auf den Kampf vor.

 Bart:               Dir passiert schon nichts, Dad. Achte darauf, daß er dich
                     mit einer _geraden Anzahl von Schlägen trifft. Dann leidest
                     du nicht unter Gedächtnisverlust.

Auf einem Gang geht der nervöse Moe auf und ab, raucht eine Zigarette nach der anderen. Marge kommt zu ihm.

 Marge:              Moe! Ein Glück, daß ich dich gefunden hab'. Bitte, du mußt	
                     dafür sorgen, daß Homer nicht verletzt wird.
 Moe:                Hey, hey, hey, Mädchen. Nicht als Bösewicht [?]. Wenn Homer
                     heute abend im Ring stirbt, dann wegen _deines negativen
                     Einflusses. Hugh, ich habe gesprochen. <dreht sich weg>
 Marge:              Jetzt hör' gefälligst mal zu. Sobald Homer in Gefahr gerät,
                     verlange ich von dir, daß du dieses Handtuch in den Ring
                     wirfst und den Kampf beeendest.
 Moe:                Ja, ja, ja. Ist gut. Ich versprech's. O.K.?
 Marge:              <stimmt zu> Danke. <geht>

Moe kämpft noch einen Augenblick mit sich selbst, dann schmeißt er das Handtuch in einen Mülleimer. Das Coliseum ist proppenvoll. Der Kampf wird von Michael Buffer angekündigt:

 Buffer:             Unsere Prominenten am Ring heute abend sind: Der Star des
                     McBain-Actionfilms und der Hauptdarsteller des Prostitutions-
                     skandals in Hollywood: Rainer Wolfcastle!
 Menge:              <jubelt>
 Buffer:             Der TV-Moderator und eine echte Institution in Springfield:
                     Mr. Kent Brockman.

Brockman winkt der Menge zu, wird aber nur mit Müll beworfen.

 Brockman:           So [?] nicht geplant, fahrt zur Hölle!
 Buffer:             Aus der Welt des organisierten Verbrechens begrüßen wir
                     Anthony 'Fat Tony' D'Amico!
 Menge:              <jubelt>
 Buffer:             Und der Störenfried weltweiter Ereignisse wie bei Titel-
                     kämpfen, beim Superbowl und bei der Nixonbeerdigung. Ladies
                     und Gentlemen, der 'Ventilator'!

Ein Mann mit einem angeschnallten Ventilator auf dem Rücken fliegt mit einem Fallschirm auf seinen Platz. Dabei schneiden die Rotorblätter des Ventilators Krusty ein Haarbüschel ab.

 Krusty:             Ach, Mist. Jetzt muß ich mir die Seite rüberkämmen. <kämmt
                     den rechten Haarbüschel rüber>

An einem Eingang stehen Homer und Moe und betrachten das Geschehen in der Arena.

 Moe:                O.K., Homer, ich will dir nichts vormachen. Du hast ganz gute
                     Aussichten, Tatum zu besiegen, aber du mußt dir auch ständig
                     vor Augen halten, _wie du ihn besiegst, verstanden?
 Homer:              Na klar.

In Gedanken hat Homer schon gewonnen. Der Ringrichter hebt seinen Arm zum Sieg. Die Menge jubelt Homer zu.

 Reporter:           Ein angeborener Herzfehler hat Tatum umgehauen, nur wenige 
                     Sekunden, bevor er in den Ring steigen konnte.

Wieder in der Realität.

 Buffer:             Und nun begrüßen wie zur Heimkehr in die anständige Gesell-
                     schaft, Ladies und Gentlemen, den Schwergewichtsweltmeister
                     Drederick Tatum!

Die Menge jubelt. Drederick kommt mit großem Tamtam in die Arena gestampft und betritt den Ring - ohne vorher wegen eines Herzfehlers umzufallen.

 Buffer:             Und um die unwiderstehliche Kraft von Tatum herauszufordern, 
                     präsentieren wir das unbewegliche Objekt, der besitzt [?] den
                     Spitznamen 'Einsteckerziegelstein' und ist auch bekannt
                     als Südstaaten-Dandy Homer Simpson!

Homer Simpson betritt, gefolgt von Moe und Abe, die Arena. Beim Einstieg in den Ring hat er schon Probleme, Moe und Abe müssen ihn hochschieben.

 Lucius Sweet:       Dein Bursche mach 'n ziemlich sanften Eindruck, Moe. Du
                     erinnerst dich hoffentlich an unsre Abmachung.
 Moe:                Ja, keine Angst, du kriegst deine drei Runden.
 Lucius:             Ja, wunderbar. Denn wenn er zu Boden geht, bevor der Gong
                     ertönt, ist es mit deiner Karriere auch zu Ende.
 Moe:                Okey-Dokey, Karriere beendet. Verstanden.

Homer und Tatum stehen nun im Ring, Buffer steht in der Mitte.

 Buffer:             Auf allgemeinen Wunsch werden wir auf das Abspielen der
                     Nationalhymne verzichten. - Und nun, Ladies und Gentlemen,
                     wollen wir uns auf den spannenden Kampf konzentrieren!
 Menge:              <jubelt>

Die beiden Gegner gehen aufeinanderzu.

 Homer:              Alles klar, Homer. Du brauchst keine Angst haben. Du mußt 
                     nur...
 Drederick:          <schlägt ihm Mitten ins Gesicht>

In der letzten Reihe der Arena sitzt der Rest UBF.

 Bart:               Wow, ich hab' noch nie Dad jemanden so zusammenschlagen
                     gesehen.
 Lisa:               Sag' mal, wovon redest du bitte?
 Bart:               Ist das nicht Dad mit der schwarzen Hose?
 Lisa:               Nein.
 Bart:               O-oh.
 Marge:              <kommt hinter einem Pfeiler hervor> Wieso? Was ist denn?
                     Hab ich was verpaßt?

 Reporter:           Jetzt plustert sich Tatum vor dem Publikum auf...

Tatum verprügelt Homer. Dieser sieht schon sichtlich fertig aus. Und es sind erst sechs Sekunden des Kampfes vorbei.

 Moe:                Nrg, der Kampf dauert gerad' erst sechs Sekunden. Komm' hoch,
                     Homer! Ruhig weiter tanzen!

 Reporter:           In äußerster Verachtung der Fähigkeiten seines Gegners legt
                     Tatum mitten in der Runde eine kleine Pause ein, um sich
                     mit Schauspieler Charlie Sheen zu unterhalten.
 Drederick:          Aber natürlich, das Restaurant kenn' ich. Was in dem Laden
                     am Besten ist, ist Seehecht. Den gibt's scharf angebraten
                     oder gedünstet. Köstlich!
 Ringrichter:        Hey, Schluß mit der Unterhaltung. Weitermachen.
 Drederick:          <boxt weiter>

Marge bahnt sich gerade einen Weg durch die Massen.

 Marge:              Homer. Homer! Vorsicht, der Kerl wird nicht müde! Du mußt
                     zurückschlagen! Verpaß ihm auch eine!
 Homer:              <sieht Marges Turmfrisur im sonst eingeschränkten 
                     Sichtbereich> Der Kaktus hat recht. Ich hab' nur eine einzige
                     Chance. Ich muß ihn K.O. schlagen!

Homer holt zum Schlag aus und schlägt zu. Doch leider nur in die Luft, da Tatum zu weit hinten steht. Er fällt auf den Boden, Tatum versetzt ihm einen Schlag mitten auf den Kopf.

 Homer:              <jammert>
 Moe:                Durchhalten, Homer! Nur noch 440 Sekunden! <zu Abe> Jetzt
                     wird er gleich wieder wach.
 Abe:                Nein, der wird ihn noch umbringen. Dann stirbt er im stehen!
 Homer:              <steht benommen im Ring>
 Moe:                <dreht sich weg und hält die Augen zu> Ach, das kann ich 
                     nicht mit ansehen. Ich muß sofort hier raus! <rennt weg>

Alle Springfielder feuern voller Mordlust den Kampf an. Nur Marge hat nicht den Verstand verloren:

 Marge:              Der Schiedsrichter muß den Kampf abbrechen! Wo versteckt
                     sich der Arzt?

Der Arzt, Dr. Nick Riviera, steht am Ring und feuert ebenfalls den Kampf an:

 Nick Riviera:       Bring ihn um! Bring ihn um!
 Reporter:           Es hat ganz den Anschein als wäre es vorbei. Tatum möchte
                     den Kampf mit einem Schlag beenden und hiiier kommt er!
 Drederick:          <holt langsam aus, schlägt zu>

Doch Tatum trifft Homer nicht, da Moe mit der Ausrüster des 'Ventilators' Homer aus dem Ring hebt und mit ihm davonfliegt.

 Reporter:           Oh mein Gott. Simpsons Manager ist in den Ring geflogen und
                     holt ihn auf dem Luftweg da raus.
 UBF:                <sieht erleichtert aus>
 Reporter:           Ladies und Gentlemen, was an Würde [?] im Boxsport noch 
                     verblieben ist, fliegt hiermit buchstäblich aus dem Fenster.
 Homer:              <völlig benommen> Hey, bist du ein Engel?
 Moe:                Ja Homer, ich bin ein Engel. Wir Engel tragen alle schwarze
                     Slipper.
 Homer:              Aber du hast den Kampf abgebrochen. Sind jetzt da unten nicht
                     alle wütend auf dich?
 Moe:                Na und? Soll'n sie von mir aus wütend sein. Für mich zählt 
                     nur, daß _du in Sicherheit bist.
 Homer:              <stößt sich den Kopf an einem Metallstab> Nein!
 Moe:                Entschuldigung.

Vor dem Springfielder Coliseum landen die beiden. Es haben sich schon einige Menschen, auch Tatum, versammelt.

 Drederick:          Homer, dein Manager mag dich offensichtlich sehr. Hey Lucius,
                     würdest du das für mich auch tun?
 Lucius:             Aber selbstverständlich, was denkst du denn! Jetzt steig' in 
                     den Wagen.
 Drederick:          <geht mit hängenden Schultern weg>
 Lucius:             <zu Moe> Du und dein Freund, ihr habt nicht mal eine
                     schlappe Runde geliefert, Moe. Du bist und bleibst ein	
                     Versager. Hier, nimm deinen Scheck über Hunderttausend Dollar
                     und geh' mir aus den Augen. <geht>
 Moe:                Auf dein stinkiges Geld kann ich verzichten! <steckt sorg-
                     fältig den Scheck in seine Hemdtasche>

UBF versammelt sich um Homer.

 Marge:              Ach Homie, alles in Ordnung?
 Homer:              Hey, ich kann mich nicht mehr erinnern wo wir parken.
 Marge:              Ach, das macht doch nichts. Wir warten einfach, bis alle
                     anderen weggefahren sind.
 Bart:               Hier ist dein Zahn, Dad.
 Homer:              <stopft den Zahn in den Mund, schnippt ihn weg> Nein, ist
                     nicht meiner.
 Marge:              Vielen Dank, Homer. Du hast deine Träume Homer zuliebe
                     aufgegeben.
 Moe:                Ach, was sind schon Träume, Madame Marge. Ich habe einem
                     Freund einen Gefallen tun dürfen. <fliegt mit dem Ventilator
                     und dem Fallschirm davon> O.K., dann leb' wohl, Springfield.
 Homer:              Wo willst du denn hin?
 Moe:                Ach, nirgendwo besonders. Ich brauch nur erst mal ein
                     bißchen Zeit zum Nachdenken.
 UBF:                <winkt ihm nach>
 Ventilator:         Hey, da bist du ja. Halt, ich will meinen Apparat 
                     wiederhaben. Das ist meine Erfindung! Komm sofort zurück!
                     Was fällt dir ein mir den zu klauen!?

Der 'Ventilator' läuft Moe hinterher, doch dieser fliegt seelenruhig weiter.


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