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Die Simpsons

[1F11] Bart Wird Berühmt

Originaltitel: [Bart Gets Famous]
Erstausstrahlung in N.A.: 03.02.94
Erstausstrahlung in Deutschland: 30.04.95
Erstellt von: Björn Larsson <bjoernlarsson@hotmail.com>
Letztes Update: 19.11.99

 Tafel: Meine Hausaufgaben wurden nicht von einem Einarmigen gestohlen
Sax:
Couch: UBF stößt zusammen und bildet ein fünfköpfiges Monster

UBF am Frühstückstisch.

 Homer:                  <mit Tageszeitung> Ah, das morgendliche Horoskop. 'Heute
                         wird es wieder mal ein Tag wie jeder andere.' Oh nein! Es
                         wird wirklich immer schlimmer.

Bart, mit roter Glücksmütze, rutscht das Treppengeländer runter und geht in die Küche. Dabei pfeift er den Simpsonstheme, der dann in eine andere übergeht.

 Marge:                  Bart, ich hab' dich gebeten, diese schreckliche Melodie
                         nicht zu pfeifen.
 Bart:                   Zu Befehl, mein Mammandant.
 Lisa:                   Wieso bist du so fröhlich?
 Homer:                  Ja!? Ihr beide müßt in die Schule und ich muß zur Arbeit. Die
                         einzige, die's leicht hat, ist Marge.
 Marge:                  <schrubbt heftig den Fußboden>
 Bart:                   Wir machen heute einen Ausflug! Ach Lisa, ist es nicht 
                         herrlich, den Fesseln dieses seelenzermalmenden Höllenpools
                         [?] namens Grundschule Springfield zu entkommen? <gespielt>
                         Oh, verzeih mir. Das hab' ich vergessen. Deine Klasse kommt
                         ja nicht mihit!
 Lisa:                   Du hast völlig recht, Bart. Schule ist etwas für Versager.

In Lisas Zukunftsvision taucht ein großes Haus auf. Lisa schreibt ihre Memoiren, während die Kamera all die Preise und Auszeichnungen filmt, die an einer Wand hängen.

 Lisa:                   Und so kurierte ich alle Krankheiten, beendete den Krieg und
                         führte die gesamte Besetzung der Fernsehserie 'Miami Clan'
                         zusammen, inklusive des widerwilligen - Tuti
 Bart:                   <putzt Trophäen> Ach, das klingt, als müßt ich bald noch
                         'n Pulitzerpreis polieren.
 Lisa:                   Ruhe, du Ausflughippie! <tritt Bart in einen Friedensnobel-
                         preis> Gepfählt auf einen Friedensnobelpreis - blanke Ironie.

Lisa dreht sich wieder an ihre Schreibmaschine und schreibt weiter. Bart versucht, Lisa aus ihrer Traumwelt zu bekommen:

 Bart:                   <schnippt vor ihren Augen> Hey Lisa, komm wieder zu dir! Hey,
                         hallo, du träumst!
 Lisa:                   <verträumt> Wieso? Hier bin ich doch viel glücklicher.

In der Schule:

 Mrs. Krabappel:         Und nun wird uns Rektor Skinner aufklären, wohin uns unser
                         diesjähriger Ausflug führt.
 Skinner:                Vielen Dank, Kinder. Und euch allen. <räuspert sich> Aufge-
                         paßt Kinder! Kann mir vielleicht einer von euch sagen, was
                         das ist? <holt einen Pappkarton hinter seinem Rücken hervor>
 Mrs. Krabappel:         Oh nein, nicht schon wieder die Kartonagenfabrik, Seymour.
 Klasse:                 <muffelt>
 Martin:                 <zu Bart> Das kann manchmal ganz faszinierend sein.
 Bart:                   Augenblick! Ich mach's wie Lisa und flüchte mich in meine
                         Phantasie.

In Barts Phantasie, selber Schauplatz:

 Skinner:                Aufgepaßt Kinder, statt in die Kartonagenfabrik <versteckt
                         den Karton hinter seinem Rücken und zieht ihn gleich wieder
                         hervor> gehen wir heute in die - Kartonagenfabrik.

In der Realität:

 Bart:                   Das verdammt Fernsehen hat meine Phantasie kaputt gemacht,
                         genauso wie meine - äh - meine - äh - ach, was soll's.

Bart zieht einen Taschenfernseher aus der Tasche und lacht sich bei Itchy & Scratchy kaputt. Otto fährt die Schulklasse zur Fabrik. Martin und Rektor Skinner singen.

 Martin&Skinner:     60 Bierkästen stehen an der Wand, 60 Bierkästen stehen an 
                         der Wand, du nimmst einen weg und reichst ihn herum, sind's
                         nur noch 59!

Mrs. Krapappel und Bart drücken sich ihre Nasen an der Scheibe platt, als sie an 'Toy Town' vorbeifahren. Schulklassen haben dort ihren Spaß. Direkt dane- ben dir 'Fireworks Testing Range', an der sich auch Kinder erfreuen. Eine Rutschenfabrik namens 'Slide Factory' ist auch ein Schuklassenmagnet. Alle Klassenmitglieder schauen sehnsüchtig den Freizeitparks nach. Ihr Bus hält vor einem kaputten, dreckigen Betonklotz, der 'Box Factory' [Kartonagen- fabrik]. Martin und Skinner laufen begeistert aus dem Bus, alle anderenÄ- weniger begeistert. In der Fabrik, in der ein Arbeiter an einem Fließband steht, auf dem ungefaltete Kartons vorbeifahren, erhalten die Springfielder Kinder ein Führung.

 Fabrikleiter:           Die Geschichte, wie zwei Brüder mit fünf Mitarbeitern und
                         mit Hilfe eines kleinen Bankkredits einen blühenden Papier-
                         konzern gezaubert haben, ist lang, aber interessant. - Ich
                         erzähl sie euch. Es fing an mit dem Ausfüllen des Antrags 637
                         Schrägstrich acht. Zur Erlangnung eines Kredits für die
                         Gründung einer...
Orts und Zeitwechsel, alle hören gelangweilt zu, nur Skinner und Martin scheint diese Geschichte zu faszinieren.
                         ...seit vielen Jahren wichtige und intressante Dinge in
                         Kartons verpackt. Textilien, kleinere Kartons, auch Süßig-
                         keiten für Kinder.
 Milhouse:               Sind zufällig in einem dieser Kartons Sügigkeiten?
 Fabrikleiter:           Nein.
 Milhouse:               Und, äh, komm' welche 'rein?
 Fabrikleiter:           Nein. Wir stellen nur Kartons zum Versand von Nägeln her.
                         habt ihr sonst noch Fragen?
 Martin:                 Führen sie uns auch mal einen fertigen Karton vor, Sir?
 Fabrikleiter:           Zusammengebaut werden sie hier nicht. Die Endfertigung ist
                         in Flint, Michigan.
 Bart:                   Ist einem Arbeiter schon mal die Hand von einer Maschine
                         abgetrennt worden?
 Fabrikleiter:           <entrüstet> Nein!
 Bart:                   Ist die Hand dann rumgewandert und wollte jemanden erwürgen?
                         <packt sich an den Hals>
 Fabrikleiter:           Nein, das ist nie vorgekommen.
 Bart:                   Keine geplatzten Augäpfel.
 Fabrikleiter:           Ich weiß nicht, an welche Art von Fabrik du dabei denkst,
                         aber wir stellen hier nur Kartons her.

Orts und Zeitwechsel.

 Fabrikleiter:           Dieser Raum hier ist einer der Höhepunkte unserer Besichti-
                         gungstour.
 Milhouse:               Wieso denn? Der ist doch wie all die anderen Räume.
 Fabrikleiter:           Ja. Aber mit einem wichtigen Unterschied. Oh, das hat man
                         entfernt. Du hast Recht, er ist wirklich wie all die anderen
                         Räume.
 Milhouse:               <blickt aus dem Fenster> Was ist das für ein Gebäude da
                         drüben? <zeigt auf ein Haus mit der Aufschrift 'Channel 6'>
 Fabrikleiter:           Das ist nur ein Fernsehstudio, wo Krusty der Clown <die 
                         Kinder drängen sich ans Fenster> und andere kartonagenfremde
                         Sendungen aufgezeichnet werden. Da es mit Kartons nicht das
                         geringste zu tun hat, braucht ihr euch so etwas hier auch
                         nicht anzuseh'n. <dreht die Jalousinen zu>
 Kinder:                 <enttäuscht> Oooh.
 Fabrikleiter:           <öffnet eine Tür> Und das hier ist mein Büro. Wenn ihr euren
                         Blick auf den Boden richtet, seht ihr ein gelbe Linie. Wenn
                         man ihr folgt, führt sie, hm, um meinen Schreibtisch herum
                         und wieder nach draußen.

Kinder und Lehrer gehen wortlos die gelbe Linie antlang. Nur Bart hat kein Intresse am Büro des Fabrikleiters. Er versteckt sich hinter der Tür, will raus, findet den idealen Fluchtweg in einem Wäschewagen, springt "heimlich" hinein, - krabbelt wieder raus und geht durch eine Tür nach draußen. Er geht zu den Aufnahmestudios. Als er die Schranke heben will, wird er aufgehalten.

 Wachmann:               Halt! Arbeitest du hier, mein Junge.
 Bart:                   Ja.
 Wachmann:               <in Militärpose, hebt die Schranke hoch> Bitte, dann nichts 
                         wie rein, Sir!

In der Kartonagenfabrik hat man das Verschwinden von Bart bemerkt. Überall wird nach ihm gesucht.

 Skinner:                <zu Mrs. Krapappel> Ich übernehm das. - Simpson! Ich zähle
                         bis drei und dann kommst du aus deinem Versteck. Eins, zwei,
                         drei! - Ich hab' getan was ich konnte.
 Mrs. Krabappel:         Rufen wir lieber seine Eltern an.

Marge muß beim Anruf im Handtuch die Treppe herunterrennen.

 Marge:                  Halt! Augenblick! Nicht auflegen!
 Mrs. Krabappel:         <hat schon aufgelegt>
 Marge:                  Mist.

Mrs. Krabappel erzählt Skinner, daß sich zu Hause keiner meldet, so ruft sie Barts Vater, Homer, im SNPP an. Homer im SNPP:

 Homer:                  <nur im Handtuch gekleidet> Halt! Augenblick, nicht auflegen!
                         Ja, hallo? Sie müssen lauter sprechen, ich hab' nur 'n
                         Handtuch um.

Bart ist mittlerweile in die Studios vorgedrungen. Mit regem Intresse beob- achtet er das hektische Treiben: Kulissen werden verschoben, Text wird ge- lernt, Assistenten suchen ihre Schauspieler... Bei einer Kulisse wir gerade eine Szene mit dem Beeguy gedreht. Er hat einen Hummer am Hintern stecken.

 Regisseur/John?:         Uuund Action.
 Beeguy:                 Ayayay! [?] - Tut mir leid, aber das behagt mir nicht, John
                         Henry.
 John:                   Wieso nicht, Schätzchen?
 Beeguy:                 Entschuldige, aber es ist immer der selbe, abgenudelte Gag.
                         Wir sollten das Publikum mehr fordern.
 John:                   Wie wär's mit einer riesigen Mausefalle?
 Beeguy:                 <begeistert> Das find ich toll!
 Assistent:              <steckt dem Beeguy eine riesige Mausefalle ans Hinterteil>
 John:                   Action!
 Beeguy:                 Ayayay! [?]

Homer ist in der Kartonagenfabrik angekommen und hat Skinner am Schlafitt- chen:

 Homer:                  Was soll das heißen, sie ham ihn verlor'n. Vielleicht ist er
                         in eine dieser Maschinen geraten! <ein Karton mit Barts roter
                         Mütze fährt auf dem Fließband vorbei> Oh mein Gott, das ist 
                         seine rote Glücksmütze! <nimmt den Karton> Jetzt ist er ein
                         Karton! Mein Sohn ist ein Karton! Seid alle verflucht! Ein
                         Karton!

Bart ißt eine Schnecke. Krusty macht gerade seinen Assistenten zur Schnecke:

 Krusty:                 Ich hab' gesagt ich will eine Schnecke!
 Assistent:              Es tut mir furchtbar leid, aber die Schnecken war'n alle
                         schon weg.
 Krusty:                 Die sind nicht weg - Du bist weg!
 Bart:                   <schaut auf seine Schnecke> O-oh.

Im Nachrichtenstudio der 'Springfield News', Kent Brockman liest die Meldungen durch:

 Kent Brockman:          <nuschelt> Mhm, eine tragische Meldung. 120 Tote bei einer
                         Flutwelle in Kuala - lala - lachier. Kualalum - aich. -
                         <streicht den Namen durch> Mhm, Frankreich.

Bart klaut Kent Brockman eine Schnecke, die vor ihm auf dem Teller liegt. Kent ist entsetzt, als er der Diebstahl bemerkt. Krusty hat immer noch die gleichen Sorgen:

 Krusty:                 So'n Mist, wo soll ich jetzt bloß 'ne Schnecke herkriegen!?
 Bart:                   Hier ist 'ne Schnecke, Krusty.
 Krusty:                 Wunderbar! Her damit. <ißt die Schnecke> Mmm! Das ist 'ne
                         Schnecke! Wo hast du die her?
 Bart:                   Ich hab' sie Kent Brockman geklaut.
 Krusty:                 Aah, sehr gut. Aber - er hat sie doch noch nicht angefaßt,
                         oder?
 Bart:                   Nein!
 Krusty:                 Gut gemacht, Kleiner. Wie heißt du?
 Bart:                   Ich bin Bart Simpson. Ich hab' dich vor'm Knast bewahrt.
 Krusty:                 Knaast, ach, öh -
 Bart:                   Ich hab' dich mit deinem Vater versöhnt. Ihr hattet euch
                         entfremdet.
 Krusty:                 Ich weiß nicht. Naja, äöh -
 Bart:                   Und mir verdankst du deine Karriere. Denk mal an dein Come-
                         back-Special!
 Krusty:                 Ja, und was - hast du in jüngster Zeit für mich getan?
 Bart:                   Ich hab' dir die Schnecke besorgt!
 Krusty:                 Das werd' ich dir niemals vergessen.

Bart und Krusty gehen in verschiedene Richtungen den Flur entlang.

 Krusty:                 <ruft> Hey, Kleiner? <wirft Bart sein Handtuch zu>
 Bart:                   Wow! Ein riesiges Clownstaschentuch!
 Krusty:                 Das ist ein ein Handtuch, du Blödmann! Das sollst du 
                         waschen. Du bist mein neuer Assistent.
 Bart:                   Cool!

Es ist Zeit für Kent Brockman, die Nachrichten zu verlesen:

 Kent:                   - Ich weiß ich bin auf Sendung, aber das ist mir egal. Ich
                         verlese keine Nachrichten, bis ich meine Schnecke wiederhab'.
                         Versucht doch 'n Ersatz zu finden.
 Beeguy:                 <schubst Kent vom Stuhl> Durch eine riesige Flutwelle sind
                         in Kualalupu 120 Menschen ums Leben gekommen. Ay-chi wa wau!
                         Auauau! <blickt entsetzt in die Kamera, fällt mit dem Stuhl
                         um>

Bei UBF:

 Homer:                  <mit dem Karton in der Hand> Marge, es ist was furchtbares, 
                         haarstäubendes passiert!
 Marge:                  Huh! Was denn bitte?
 Bart:                   Hallo, Homer.
 Homer:                  Ooh, <stellt den Karton ab> Garnichts.
 Bart:                   Hey, meine rote Glücksmütze! Auf einem doppelt gewellten,
                         acht mal gefalteten 30 Zentimeter Karton.
 Marge:                  Das klingt ja, als hättest du bei dem Ausflug endlich mal
                         was gelernt. Möchtest du vielleicht in der Kartonfabrik
                         berufliche Karriere machen?
 Bart:                   Ach, das bleibt wohl immer ein Traum. Aber jetzt hab' ich
                         erst mal 'n kleinen Posten im Showbusiness. Ab sofort
                         assistiere ich nach der Schule Krusty, dem Clown!
 Marge:                  Mhm, ich weiß nicht, Bart. Du bist gerade erst zehn.
 Lisa:                   Ich tu am Wochenende was für die Armen und bin erst acht.
 Homer:                  Das ist kein Job, das ist Zeitverschwendung. Was zahlen dir
                         die Armen denn? Gar nichts! Was für 'ne Befriedigung hast
                         Du, wenn du denen hilfst? Keine! Wer hat überhaupt Lust,
                         armen Leuten zu helfen? Niemand!
 UBF:                    <blickt ihn wortlos an>
 Bart:                   Naja, wie auch immer: Darf ich den Posten annehmen, Mom?
 Marge:                  Ich weiß nicht.
 Homer:                  Wieso nicht? Ich erinner' mich noch an meinen ersten Job
                         während der Schulzeit. Ich hab' in einer Band gespielt.

In Homers Gedanken sieht man eine Menschenmenge, die sich um ihn gedrängt hat. Der junge Homer ist mit mehreren Intrumenten bestückt:

 Homer:                  Hallo Leute, ich bin Archibald. Man nennt mich auch die
                         Vier-Mann-Ein-Mann-Band. Wir haben einen neuen Titel: 'Jetzt
                         aber ran', und das ist die Musik, mit der man rangeht.
 Guiseppe:               <mit Drehorgel und Affe/Pepe?> Hey, was denkst du dir dabei,
                         du wildgewordener Zwerg. Du machst mir mein Geschäft kaputt!
 Homer:                  Zisch ab, Guiseppe.
 Guiseppe:               Pepe, spring ihm in die Visage!

Der Affe spring auf Homer und klammert sich in seinem Gesicht fest. Homer versucht ihn loszuwerden und spielt dabei weiter mit seinen Instrumenten. Wieder im Simpsonhaus:

 Homer:                  Tja, mein Sohn, du kannst gern auch so eine elektrische
                         Gitarre haben wie dein alter Herr, wenn du möchtest.
 Bart:                   Dad, ich will wissen, ob ich den Job annehmen darf!
 Homer:                  Die Mucke, mein Junge. Bei Musikern und Schauspielern heißen
                         Gelegenheitsauftritte Mucke.

Bart ist im Studio. Eine dicke Frau will einen Affen dazu animieren, durch einen Reifen zu springen. Krusty, der Clown schaut dabei zu. Bart steht vor einem Kasten Schnecken, neben einem anderen Assistenten.

 Bart:                   Wow, im Showbusiness arbeiten ist wie ein Traum. Wir haben
                         verdammtes Glück, was?
 Assistent:              Ich wünschte, ich wär tot. <geht>
 Krusty:                 Ach was, hör nicht auf ihn, Kleiner. Das hier ist 'ne echte
                         Traumfabrik. Der Geburtsort von Magie und Verzauberung. - 
                         Und jetzt geh und mach mein Klo sauber.

Krusty zeigt Bart das Klo.

 Krusty:                 So, hier ist es, mein Junge. Wenn du das - ouh, uuh, was hab'
                         ich mir bloß gestern abend dabei gedacht? Damit hast du 
                         einige Stunden zu tun. <geht>

Bart möchte bei seinen Freunden Eindruck schinden und zeigt ihnen eine Videokassette:

 Bart:                   Ich schwör euch, ich arbeite bei der Krustyshow mit. Seht
                         euch den Nachspann an.
 Krusty:                 [im Fernsehen] So, bis bald, Kinder. <lacht>
 Kent Brockman:          [rechts im Fernsehen] Hier Kent Brockman. In den
                         Elf-Uhr Nachrichten wurde berichtet, daß eine totbringende
                         limonade auf dem Markt ist. Welche, verraten wir erst nach
                         dem Sport und dem Wetterbericht mit Frau Doktor Wirbelsturm.
 Bart:                   <hält das Band an und zeigt auf die linke Bildhälfte, wo
                         noch der Krustyabspann läuft> Seht ihr, da steht mein Name.
                         Bart Simpson.
 Milhouse:               Das sieht aber eher aus wie Brad Stotch.
 Martin:                 Nein, da steht Betty. Betty Simington.
 Nelson:                 <schlägt Bart> Die hast du verdient. Man schmückt sich nicht 
                         mit fremden Federn.
 Homer:                  Mach dir nichts draus, Junge. Wen intressiert es schon, was
                         blöde Viertklässler denken. Ich geb' dir den Rat, im Leben
                         immer nur das zu tun, was du willst. Alles andere ist
                         unwichtig.
 Bart:                   Danke, Dad. Ein toller Rat.
 Homer:                  Stimmt. Und darum habe ich es auch so weit gebracht.
 Bart:                   <niedergeschlagen> Oh.
 Homer:                  Ach, Kopf hoch, Junge <tätschelt Barts Kopf>

Zur Eröffnung des 'Monstro Mart's soll Krusty eine Autogrammstunde geben. Ein kleines Mädchen fragt ihn nach einem Autogramm, doch der verweist sie nur auf eine lange Schlange, die für 'Krustys' Autogramme ansteht. Die Autogramme muß nämlich Bart schreiben. In der Schule:

 Mrs. Krabappel:         So Kinder, würdet ihr bitte Seite 60 aufschlagen.
 Bart:                   <geht müde ans klingende Handy> Ja Krusty?
 Krusty:                 <am Telefon> Bart, ich brauch deine Fingerabdrücke auf 'ner
                         Wachskerze. Wir treffen uns in der Kantine vor'm Konserva-
                         torium. Keine Angst, es wird alles reibungslos über die
                         Bühne geh'n.
 Bart:                   <legt auf, stöhnt> Ich wünschte, ich wär tot.

In den Studios von Channel 6 verteilt Bart Sandwiches, Bananen für die Affen.

 Sideshow Mel:           <spuckt das Sandwich aus> Auf dem Sandwich ist Käse. Du weißt
                         doch, daß ich Milchfett nicht vertrage!
 Bart:                   Tut mir leid.
 Sideshow Mel:           Tut mir leid!? Hast du 'ne Ahnung, wie schlecht mir davon
                         wird? - <leidend> oh, ich glaub', es geht schon los - 
                         <wütend> Komm'! Stell dich neben die Klotür, damit ich dich
                         weiterhin anbrüllen kann.

Vor der Klotür, man hört Mel kotzen und schimpfen, faßt Bart den Entschluß, vom Showbusiness zu verschwinden. Kurz vor dem Ausgang angekommen, rüttelt Krusty Bart aus seiner Trauer:

 Krusty:                 Bart! Wir brauchen dich für einen Sketch!
 Bart:                   Ich soll in deiner Show auftreten?
 Krusty:                 Es ist nur ein Satz. Mel sollte ihn eigentlich sagen, aber
                         der ist tot.
 Bart:                   Tot?
 Krusty:                 Oder krank. Was weiß ich, hab' ich vergessen. Jedenfalls
                         brauchst du nur zu sagen: Ich warte auf den Bus. Dann bom-
                         bardiere ich dich fünf Minuten lang mit Torten, kapiert?
 Bart:                   Ich warte auf den Bus.
 Krusty:                 Find ich wahnsinnig komisch! Komm! <reißt Bart mit sich>

In der Show ist eine Stadt der Vergangenheit aufgebaut [erinnert ein bißchen an Frankreich]. Krusty winkt Bart auf die Bühne. Bart hat seinen Satz noch nicht fertig gesprochen, da stolpert er über eine Pappfigur, torkelt nach hinten, reißt die Häuserkulisse um, der Hintergrundsvorhang fällt. Bart und Krusty stehen inmitten einer zerstörten Kulissenlandschaft. Bart kann nur noch eines sagen:

 Bart:                   Ich hab' nichts gemacht!

Zu Barts Erstaunen fangen die Leute an zu lachen. Er bekommt zugar Standing Ovations. Krusty begleitet Bart nach der Show nach draußen und ist ganz anderer Meinung:

 Krusty:                 Oh, mann, ein Wunder, daß wir das überhaupt überlebt haben.
                         Erinner' mich, daß ich dich nie wieder auf die Bühnem lasse,
                         mein Junge. Es gibt Leute die haben es und manche haben es
                         nicht. Und du mein Junge hast nicht das Geringste! - Laß mich
                         den Gedanken draußen zu Ende reden.

Als Krusty die Tür öffnet, steht dort eine große Menschenmenge, die Bart zujubelt.

 Krusty:                 <packt Bart> Finger weg, er gehört mir! Mit sämtlichen
                         Urheberrechten.

Krusty schlägt aus Bart nun seinen Gewinn. bart bekommt sogar seinen eigenen Showteil. Eine Folge heißt 'Der "Ich hab nichts gemacht"-Junge in: Die Ming- vase auf der Leiter'. Krusty stellt in diesem Sketch eine unersetzbare Ming- Vase auf eine wacklige Leiter direkt vor eine Tür. Bart tritt daraufhin ins Zimmer und schlägt mit der Tür die Leiter um, die Vase zerbricht. Bart sagt seinen Satz [Ich hab nichts gemacht], und die Menge ist begeistert. Nach dem Sketch tritt das 'Ich hab nichts gemacht'-Ballett auf. Im Kwik-E-Mart wird Apu von Schlange bedroht:

 Schlange:               Keine falsche Bewegung. Das ist eine waschechte Kanone.
 Apu:                    <drückt den Alarm>
 Schlange:               <hält ihm das Gewehr ins Gesicht>
 Apu:                    Wieso? Ich hab' nichts gemacht.
 Apu/Schlange?:           <lachen>
 Apu:                    Wenn der kleine Bursche diesen Satz losläßt kann ich nicht
                         mehr.

Bürgermeister Quimby turtelt mit einer Affäre im Bett herum. Seine Frau kommt herein.

 Quimby:                 Aber Liebling!
 Frau:                   Joe! Wie konntest du?
 Quimby:                 Ich - äh - ich hab nichts gemacht!
 Alle:                   <lachen>

Ein Haus brennt. Ein Mann schreit um Hilfe.

 Feuerwehrmann:          Das ist jetzt schon das dritte Mal daß dieses Gebäude in
                         Flammen aufgeht. Weil mal wieder im Bett geraucht hat.
 Patty/Selma?:            <rauchen> Ich hab nichts gemacht.
 Alle:                   <lachen>

UBF sitzt am Essenstisch. Lisa, Homer und Marge haben Bücher in der Hand.

 Lisa:                   Diese Bartbiographie ist aber ziemlich schnell rausgekommen.
                         Sie handelt auch garnicht von ihm!
 Bart:                   Aber ja doch, sieh nur, was vorne drauf steht!
                         [I didn't do it! The Bart Simpson Story]
 Lisa:                   Ja, aber in dem Buch geht's hauptsächlich um Ross Perot
                         und die letzten Auszüge sind aus dem Oliver North Prozeß.
 Homer:                  Ah, Oliver Noes, das war noch ein Kerl. Bei dem saß die
                         Uniform wie angegossen.
 Marge:                  <brummt> Mhm.

Für Bart wird sogar ein Lied geschrieben, welches er in einem Tonstudio auf- nimmt. Das Lied ist mit fetten Bässen unterlegt und Bart sagt ab und zu seinen Satz. Die Platten verkaufen sich bestens. Vor dem Kwik-E-Mart gibt Bart eine Autogrammstunde. Für $5 darf man ihn sehen.

 Abe:                    <in der Schlange> He, ich soll was bezahlen, nur um meinen
                         eigenen Enkel zu seh'n? Typisch für die Partei der Demokra-
                         ten.
 Krusty:                 <an der Kasse> Für fünf Dollar könnt ih den Jungen sehn oder
                         rund um die Uhr anrufen, über die Bartleitung.

Doch die Bartleitung ist nur ein Fake. Ein kleines Mädchen spricht nicht mit Bart, sondern mit Barney:

 Barney:                 Bartleitung.
 Mädchen:           Bist du's, Bart?
 Barney:                 Klar bin ich Bart, ich habe auch garnichts gemacht.
 Mädchen:           Äh, heißt es nicht nur: Ich hab nichts gemacht?
 Barney:                 Ja, schon möglich. <rülpst>

Die Klassenkameraden sind stolz, Bart in ihrer Klasse zu haben. Begeistert starren sie ihn stumm an:

 Bart:                   Äh, ich hätt' nie gedacht, daß ich sowas mal sage, aber:
                         Sind wir nicht hier um was zu lernen?
 Milhouse:               <langsam> Sag deinen Satz, Bart.
 Bart:                   <lustlos> Ich hab' nichts gemacht.
 Klasse:                 <jubelt>

Homer sitzt mit Lisa zu Hause auf dem Sofa.

 Homer:                  <mit einem Kassettenrecorder und Mikro in der Hand> Es kann
                         losgehn. Lisa, sag irgendwas komisches.
 Lisa:                   <spitz> Zum Beispiel?
 Homer:                  Ach, was dämliches, was Bart auch sagen würde. Backebacke,
                         Wuseldusel, oder sowas ähnliches.
 Lisa:                   Kommt nicht in die Tüte. Wenn ich mal berühmt werde, dann
                         wegen einer sinnvollen Tätigkeit und nicht wegen eines
                         hirnlosen Ausspruchs.
 Bart:                   Hirnloser Ausspruch?
 Homer:                  Ach, Bart, reg dich nicht auf. Dasselbe ham sie am Anfang
                         bei Urkel auch gesagt. Diese widerliche Rotznase. Dem möchte
                         ich jedesmal eine reindonnern!

Bart sitzt am Küchentisch. Neben ihm liegen viele Bücher, fleißig schreibt er sich daraus Informationen auf ein Blatt.

 Homer:                  Sag' mal, wozu liest du Bücher?
 Bart:                   Ich hab' 'n Auftritt in 'ner Talkshow, und da möcht' ich gern
                         über was Intelligentes reden.
 Homer:                  Auf jeden Fall sag': Ich hab nichts gemacht.
 Bart:                   Dad, für mich gibt's noch was anderes als diesen hirnlosen
                         Spruch.
 Homer:                  Nanu, wie denn das!?
 Bart:                   <stöhnt> Du brauchst dir nur die Talkshow anzuseh'n, dann
                         weißt du's.
 Homer:                  Ja, aber nach Jay Leno hab' ich mich schon ausgelacht.

Die 'Late Night with Conan O'Brien'-Show beginnt.

 Bart:                   Ich sag' ihnen, Conan, ich hab' 'ne Menge zu erzählen. Ich 
                         bin nicht nur ein Ein-Satz-Wunder. Wissen sie, daß ein Teil
                         des Regenwaldes von der Größe des Bundesstaates Kansas
                         tagtäglich abgeholzt wird?
 Conan:                  Bitte sag' deinen Satz.
 Bart:                   <niedergeschlagen> Ich hab' nichts gemacht.
 Publikum:               <jubelt>
 Conan:                  <lacht> Du bist durchaus begabt. <Musik beginnt, Conan
                         schlenkert mit den Armen>
 Bart:                   <tut das gleiche>
 Conan:                  <flüstert> Bleib du ruhig sitzen, nur ich darf tanzen.

In seinem Zimmer liegt Bart traurig auf dem Bett.

 Bart:                   Oh, <äfft nach> Sag deinen Satz, sag deinen Satz.
                         Pfuh, was soll bloß aus mir werden>?

In Barts Gedanken sieht Bart eine Spielshow der Zukunft:

 Showmaster:             Und hier sind wir wieder, mit unserem Matchgame 2034.
                         Mit Billy Crystal, [?], dem 'Ich hab nichts gemacht' Jungen,
                         der Bauchrednerin Lony Andersen, Spike Lee, und dem unver-
                         ändert reizenden und temperamentvollen Kopf von Kitty Karla.
 Kitty Karla:            Liebe Zuschauer, dann kann's gleich losgeh'n. <faucht Bart
                         an>

Bart bekommt Panik und schubst den Kopf in der Glaskugel auf den Boden. Sein Schrei geht über vom Traum in die Realität, wo er in seinem Bett auf- wacht.

 Marge:                  <klopft an der Tür> Bart, es wird Zeit, du mußt dich für den
                         Auftritt fertig machen.
 Bart:                   <verriegelt die Tür mit einem Stuhl> Nein!

Krusty wird in den Studios langsam ungeduldig. Hinter ihm übt das Orchester.

 Krusty:                 Wo bleibt der verdammte Bengel. In zehn Minuten geht's los,
                         ooh, diese Verspannung <legt sich auf den Boden> Jemand soll
                         mir über den Rücken laufen!

Prompt laufen eine Menge Leute über Krustys Rücken. Dieser versucht ohne Erfolg, das Chaos zu ordnen. Bart schmollt immer noch in seinem Zimmer. Seine Mutter versucht ihn zu überreden:

 Marge:                  Schatz, ich weiß du kommst dir albern vor, daß du immer nur
                         diese vier Worte sagen sollst, aber das ist Unsinn. Du machst
                         die Leute damit unglücklich, und das ist weiß Gott nicht so
                         einfach.
 Bart:                   <öffnet die Tür> Du hast Recht, Mom. Ich sollte mich nicht 
                         darüber ärgern. Ich bin jetzt beim Fernseh'n - und es ist
                         mein Job, mich ständig zu wiederhol'n. - Mein Job - Mein
                         Job? - Die Wiederholung ist mein Job? - Ich werd' heut
                         abend auftreten und den Zuschauern die beste Vorstellung
                         meines Lebens liefern.
 Marge:                  Die beste Vorstellung deines Lebens?
 Bart:                   Die beste Vorstellung meines Lebens!

Krusty hat keinen verspannten Rücken mehr. In den Studios geht er im Anzug wütend auf und ab. Noch weiß er nichts von Barts Entschluß.

 Krusty:                 Wo mag dieser miese kleine Schuft stecken!? <sieht Bart, 
                         freudig> Aaah! <küßt Bart>

Die Show beginnt. Auf dem Vorhang ist ein Bild von Bart, welches von Schein- werfern beleuchtet wird. Krusty tritt auf die Bühne.

 Krusty:                 Und nun aufgepaßt, Kinder. Da ist er. Der Junge, der die
                         Worte sagt, die ihr so gerne hört, wie einen vorpro-
                         grammierten Reflex. - Bart Simpson!

Krusty tritt zur Seite und Bart betritt in Pose die Bühne.

 Bart:                   <freudig> Ich hab' nichts gemacht.

Doch anstatt in nicht enden wollendes Gelächter auszubrechen, gibt es im Publikum nur einzelne, schüchterne Lacher.

 Bart:                   <wütend> Ich hab nichts gemacht!

Man hört eine Grille zirpen. Das Publikum schweigt. Bart schweigt. Krusty ist ratlos.

 Bart:                   Wusel-Dusel?

Das Publikum kann mit dem Wort nichts anfangen. Die ersten gehen.

 Stimme:                 Ladies und Gentlemen. Die Clownshow wird kurz unterbrochen
                         zur Neukonzipierung.

Bart verläßt die Bühne. Gemeinsam gehen sie Richtung Ausgang.

 Bart:                   Was ist denn passiert?
 Krusty:                 Ach, mach dir mal deswegen keine Sorgen. Deine Karriere ist
                         zu Ende, weiter nichts.
 Bart:                   Zu Ende?
 Krusty:                 Sowas passiert tagtäglich. Das war's für dich im Show-
                         business. Heute stehst du im Mittelpunkt und bist ein großer
                         Star, und morgen bist du nur noch 'n kleiner Wicht der in der
                         Kartonagenfabrik arbeitet.
 Fabrikleiter:           <ruft von der Fabrik aus> Das hab ich gehört!
 Bart:                   Mann. Showbusiness kann ganz schön grausam sein, he?
 Krusty:                 <knallt die Tür zu>

Traurig verläßt Bart das Studiogelände. Auf seinem Weg hört er im Radio diese Meldung:

 Radiosprecher:          Das war unsere heutige Kung Fu Sendung. A propos Eintags-
                         fliege: Was ist eigentlich aus diesem 'Ich hab nichts ge-
                         macht'-Jungen geworden?
 Radiosprecher2:         Der sah verdammt schnell ganz schon alt aus.
 Radiosprecher:          Tja, wenn man sich in dem Gewerbe halten will, muß man sich
                         was einfallen lassen. <komische Geräusche>

Bei UBF zu Hause. Homer, Bart, Maggie und Lisa sitzen auf dem Sofa. Marge stellt eine Kiste mit Merchandisingartikeln von Bart auf den Tisch.

 Marge:                  Das hab ich für dich gesammelt Bart. Damit du dich später
                         daran erinnerst, <hält eine Bartpuppe hoch> daß du mal der
                         beliebteste kleine Junge der Welt warst.
 Bart:                   <nimmt die Puppe> Danke, Mom.
 Lisa:                   Jetzt kannst du endlich wieder so sein, der du bist, und
                         mußt nicht den einfältigen Jungen spiel'n mit einem hirn-
                         losen Ausspruch.
 Homer:                  <schmeißt eine Lampe um> Au! [im englischen wahrscheinlich
                         Homers bekanntes D'oh!]
 Bart:                   Ay caramba!
 Marge:                  <brummt>
 Maggie:                 <nuckelt>
 Ned:                    <schaut zum Fenster herein> Hallihallöchen!
 Barney:                 <öffnet die Haustür> <rülpst>
 Nelson:                 <auf der Treppe> Haha!
 Mr Burns:               Ausgezeichnet!

Alle schauen Lisa an.

 Lisa:                   Falls jemand was von mir will, ich bin auf meinem Zimmer.

Lisa geht. Der Bildschirm verdunkelt sich.

 Homer:                  Was für ein blöder Spruch ist denn das?


Für Berichtigungen danke ich:
Hagen Dembeck <hagen@actu.asn.au>

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