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Die Simpsons

[1F06] Auf Wildwasserfahrt

Originaltitel: [Boy-Scoutz N The Hood]
Erstausstrahlung in N.A.: 11.18.93
Erstausstrahlung in Deutschland: 16.04.95
Erstellt von: Björn Larsson <bjoernlarsson@hotmail.com>
Letztes Update: 03.01.00

 Tafel: 
Sax:
Couch: Im Dunkeln rennen Augen, im Hellen die Körper UBF ins Zimmer

Es ist Nachmittag in einer Spielhölle, welche voll mit Kindern ist. An bestimmten Spielen stellen sich bis zu 8 Kindern an. Es wird auf Martin geblendet. Er spielt ein Spiel namens "My Dinner with Andre":

 Andre:              Willst du wissen, wie man das Unausdrückbare ausdrückbar macht,
                     und das Unaussprechliche ausprechbar?
 Martin:             Erzähl mir mehr!

Er drückt einen Hebel nach oben.Dann sieht man Bart wie er das Spiel "Panamanian Strongman spielt. Hinter ihm steht Milhouse der ihm gespannt zuschaut.

 Bart:               Cool bleiben, Simpson. Bleib im Spiel - aber laß dich nicht
                     davon gefangen nehmen.

Bart verliert. Der 'Panamanian Strongman' fällt KingKong?ähnlich von einem Wolkenkratzer. Präsident Bush kommt zu ihm und wirbt mit einer Anti-Drogen- Kampagne.

 Bart:               Oh, ich hab' kein Geld mehr.
 Milhouse:           Sag das bloß nicht zu laut.

Doch die Wachleute haben dies schon in ihrem geheimen High-Tech Raum bemerkt.

 Wachmann1:          Zwei männliche Weiße ohne Geld in Sektor vier. Stufe rot.

Sie stecken synchron Schlüssel in zwei Schlüssellöcher. Der Alarm geht los. Hinter Bart und Milhouse öffnet sich eine Tür. Mit viel Qualm und Lärm tritt schließlich - ein kleiner, pickkliger Angestellter heraus.

 Angestellter:       Tut mir furchtbar leid, aber ihr beide müßt hier 'raus.

Vor der Tür von Noiseland Arcade.

 Bart:               Ach Mist, wie soll'n wir jetzt den Rest des Nachmittags
                     totschlagen?
 Penner:             Mann darf Zeit nicht totschlagen. Man muß sie festhalten!
                     Packt euch den Tag. - Habt ihr 'n bißchen Kleingeld, damit 
                     ich mich abfüllen kann?

Zu Hause bei UBF. Homer sitzt auf der Couch. Vor ihm liegen eine Menge Bücher. Auch eine Erdnußdose.

 Homer:              Ah, endlich hab' ich mal wieder in Ruhe Zeit, mich meiner
                     Lieblingslektüre zu widmen. <ergreift die Ernußdose>
                     In Honig geröstete Erdnüsse. Bestandteile: Salz, künstliche
                     Honigröststoffe, gepreßtes - Erdnußmehl. <macht ein zufriede-
                     nes Gesicht> Mhm.
 Marge:              Homer, ich muß los um was für's Abendessen zu besorgen.
 Homer:              Steaks?
 Marge:              Für Steaks bin ich zu knapp bei Kasse.
 Homer:              Steaks?
 Marge:              <verdreht die Augen>. Mhm, na schön, dann eben Steaks.
 Homer:              <holt eine Erdnuß aus der Dose und hebt sie hoch> Ah, die
                     letzte Erdnuß. Gebadet im Salz und Öl seiner dahingegangenen
                     Kameraden.

Homer will sie lässig in seinen Mund werfen, doch die Erdnuß fällt unter das Sofa.

 Homer:              Oh, die ging leider daneben. Oh. <greift unter das Sofa> Au,
                     das ist was spitzes - schleimig ist es auch - halt, es
                     bewegt sich - oh, zwanzig Dollar! Dabei wollt' ich 'ne
                     Erdnuß!
 Homers Gehirn:      Für zwanzig Dollar kann man viele Erdnüsse kaufen.
 Homer:              Ich weiß auch, warum!
 Homers Gehirn:      Geld kann man gegen Waren und Dienstleistungen eintauschen.
 Homer:              Juhuu!

Er rennt los, stolpert dabei aber über eine Erdnuß. Die zwanzig Dollar sind ihm dabei aus der Hand gefallen und fliegen nun zum Fenster heraus - genau bis vor die Spielhölle, wo Bart und Milhouse immer noch gelangweilt sitzen. Die beiden schlagen sich gegenseitig.

 Bart:               Au.
 Milhouse:           Au.
 Bart:               Jetzt wird's langsam langweilig.
 Milhouse:           Ja, findest du? <die $20 landen vor ihnen>
 Milhouse:           Bart, sieh mal!
 Bart:               Vielleicht ist ein Flugzeug explodiert. <schaut nach oben>
 Milhouse:           Unsere Gebete wurden erhört!

Milhouse greift die $20 und die beiden gehen in Kwik-E-Mart.

 Apu:                Hallo Gentlemen, was darf es sein?
 Milhouse:           Apu, mach uns einen Super-Squishy!
 Bart:               Ja, aber einen, der wirklich total aus Sirup besteht.
 Apu:                Total, sagst du. <weicht erschreckt zurück>

Die Kunden des Kwik-E-Marts sind genaus so sprachlos. Sogar Schlange unter- bricht seinen Überfall.

 Apu:                Einen Nur-Sirup-Super-Squishy? Sowas hab' ich noch nie
                     gemacht. Sowas hat noch niemand bestellt.
 Bart:               <haut die $20 auf den Tisch> Dann ist es jetzt das erste Mal.
 Apu:                Schon überredet.

Apu geht zur Squishy Maschine. Von den drei Einstellungen des Automats, Empfohlene Dosierung, Ungesunde Dosierung, Versuch, nimmt er die letzte. Er schwitzt. Die Maschine ist drum und dran, auseinanderzubrechen.

 Apu:                Oh, nein. Sie hört nicht mehr auf. Sie explodiert!

Doch irgendwie hält sie doch. Apu ist erleichtert.

 Apu:                So fertig, wenn ihr's überlebt, beehrt mich bald wieder.

Bart und Milhouse verlassen jubelnd den Laden. Sie setzen sich direkt vor die Eingangstür, um ihren Nur-Sirup-Super-Squishy zu probieren.

 Milhouse:           Mann, ist der dickflüssig!

Beim Saugen hat er sichtlich Schwierigkeiten. Der Strohhalm löst sich und mit einem Ruck fliegt auch seine Brille weg.

 Milhouse:           <leidend> Du bist dran, Bart.
 Bart:               <trinkt> Wow, ist das ein toller Squishy!

Bart hat einen Squishybart. Auf einmal veränert sich sein Zustand bedenklich. Mit drogenähnlichen Nebenwirkungen sieht er Milhouse Jackpotähnlich.

 Milhouse:           Wie schmeckt der Bart? [Bart hört noch das Echo ...Bart-Bart]
                     Her damit!

Auch Milhouse wird 'high'.

 Bart:               OK, wir sind jung, reich und vollgepumpt mit Zucker. Was
                     machen wir jetzt?
 Milhouse:           Hau'n wir auf den Putz nach Broadwaymanier!
 Beide:              <singen>
                     Springfield, Springfield, it's a hell of a town:
                     the schoolyard's up and the shopping mall's down.
                     The stray dogs go to the animal pound,
 Bart:               Springfield, Springfield!
 Milhouse:           Springfield, Springfield!
 Matrose:            New York, New York!
 Bart:               Nach New York geht's in die Richtung, mann!
 Matrose:            Danke, Junge.
 Beide:              It's a hell of a town!

Bart und Milhouse haben eine tolle Zeit. Sie flippen an Computern, wo sie mehrere Spiele gleichzeitig spielen und Kellner Getränke reichen, sie sehen 'Cats', wo Bart eine Streiterei zwischen den Darstellern verursacht, als er Squishy auf einen spritzt, dann kaufen sie einige Packungen von 'Toothless Joe'-Kaugummi, mit dem sie riesige Blasen machen. Sie sind <I>so groß, daß sie die beiden vollkleben, als sie platzen. Homer kommt vorbei, geht mit seinem Finger durch den Kaugummi und probiert:</I>

 Homer:              Hmh, auch noch gratis.

In einem 24-Stunden Tatooladen bekommen beide mehrere Tatoos. Als sie den Laden verlassen, erscheint Barney hinter ihnen. Er nimmt den Squishy.

 Milhouse:           Nicht fallenlassen!
 Barney:             Ich weiß zwar nicht, wo ihr beiden Zwergwüchsigen herkommt,
                     aber euer Zaubertrank schmeckt mir!

Apu's lachendes, transparentes Gesicht erscheint und wird immer größer. Im Hintergrund laufen Bilder von einigen Geschäften vorbei. Das Bild rollt immer schneller, bis es total verschwimmt. Am nächsten Morgen erwacht Bart mit einem Kater in seinem Bett.

 Bart:               Au, mein Kopf!
 Lisa:               Die Reue eines Zuckerjunkies.
 Bart:               Ooh! Ich erinner' mich an nichts mehr.
 Lisa:               <fies> Ach wirklich? Auch nicht mehr - daran!?

Sie zieht die Bettdecke weg. Bart liegt mit einer Uniform im Bett. Bart stolpert entsetzt zum Kopfende seines Bettes.

 Bart:               Oh nein! Ich bin den Jungpfadfindern beigetreten!
 Lisa:               Die wenigen, stolzen Doofen! <lacht>
 Bart:               Oh mann, jemand mit 'nem Squishymixer kann die verrücktesten
                     Sachen anstell'n.

Auf einem Schiff mitten auf dem Ozean erwacht Barney in Matrosenuniform von seinem Rausch.

 Barney:             Oh nein, nicht schon wieder. <rülpst>

Bei UBF zu Hause. Am Frühstückstisch.

 Bart:               OK, ich geb' zu, ich hab 'n schweren Fehler gemacht. Ich bin
                     in so 'ne Anwerbestelle der Jungpfadfinder 'reinspaziert.
                     Aber was passiert ist, ist nun mal passiert. Jetzt muß ich 
                     mich da nur wieder rauswieseln.
 Marge:              Ich weiß, du findest die Jungpfadfinder spießig und garnicht
                     <zeigt Anführungsstriche> cool. Aber die machen auch viele
                     schöne Sachen, zum Beispiel gemeinsame Singabende und
                     Fahnenzeremonien.
 Homer:              Marge, entmutige den Jungen doch nicht. Sich irgendwo
                     rauswieseln muß man lernen. Das unterscheidet uns nun mal
                     von den Tieren - das Wiesel ausgenommen.

In der Schule hat Bart seine Uniform in eine große Papiertüte gepackt und geht mit Milhouse über den Flur.

 Bart:               Nach der Schule brauch' ich nur die Uniform wieder zurückzu-
                     bringen.
 Milhouse:           Hast du vielleicht ein Glück. Du bist nur den Jungpfadfindern
                     beigetreten. Mir hat man ein schweinisches Wort auf dem
                     Hinterkopf rasiert. <zeigt Bart seinen Hinterkopf>
 Skinner:            Sagt mal, was habt ihr euch dabei gedacht mit diesem Wort. 
                     Ich werd' dir 'ne Glatze rasier'n, junger Mann. Damit du
                     lernst, daß du auf dein Haar kein Recht hast. Das ist nur
                     ein Geschenk!

Er packt Milhouse und zerrt ihn fort. Nelson nimmt Bart seine Tüte weg.

 Nelson:             Was hast du denn in der Tüte, du Wicht? <zieht die Uniform
                     heraus> Ah, seht mal, Bart [?] Windeln, aha!

Mit Dolph, Kearney und Jimbo spielen sie Schweinchen In Der Mitte. Doch als Bart nicht auf das Spiel einsteigt, zwingt Jimbo ih, wenigstens so zu tun, als würde er sich um die Uniform bemühen. Bart tut dies widerwillig.

 Mrs. Krabappel:     Ratet mal, Kinder!
 Martin:             Wir machen ein Überraschungsquiz!
 Mrs. Krababbel:     Das wollte ich zwar eigentlich nicht, aber das ist eine
                     gute Idee. Ha! Nehmt ein Blatt Papie, Schülbücher unters
                     Pult.
 Warren:             Eigentlich muß ich mal... - ich muß - ich muß ganz dringend!
 Mrs. Krabappel:     Oh, das hätte ich fast vergessen, Warren. Alle Jungpfadfinder
                     sind wegen des Gruppentreffens entschuldigt.
 Bart:               <zieht sich hüpfend die Uniform an> Äh, Mrs. Krababbel, ich
                     würde ja gern bleiben, aber mit dieser Uniform ist eine
                     gewisse Verantwortung verbunden.
 Nelson:             Hey, seht mal. Seargent Waaldschraat! Haha!
 Bart:               Viel Spaß bei der Ex!
 Nelson:             <lacht, bemerkt> Oh!

Das Schild 'Jungpfadfindertreffen. Nicht zu verwechseln mit dem Boy Scouts of America' weist Bart den richtigen Weg.

 Bart:               Jungpfadfindertreffen. Nicht zu verwechseln mit dem Boy
                     Scouts of America. Hallo du Rettung vor der Ex. <öffnet die
                     Tür>
 Ned Flanders:       Und darum...

Bart blickt entsetzt in den Raum. Die Jungpfadfinder und Ned begrüßen ihn.

 Ned:                Ah, da ist ja Bart Simpson. Herein mit dir. Du kommst gerade
                     Recht zu unserer Aktion 'Bade alte Leute mit dem Schwamm'.
 Jasper:             <in der Wanne> An die Arbeit. Aber bleib oberhalb des
                     Äquators!

Bart schreit und will aus dem Zimmer rennen. Dabei bleibt er allerdings in der Tür mit seinem Pfadfinderhalstuch hängen, was ihm so die Luft abschnürt, daß er ohnmächtig zu Boden fällt. Als er wieder zu sich kommt, praktizieren die Jungpfadfinder an ihm eine Wiederbelebeungsübung. Ein fetter Junge hockt vor Bart.

 Ned:                Und jetzt im Drei-Sekunden-Takt regelmäßig beatmen. Du mußt
                     darauf achten, daß du seinen Mund mit deinen Lippen 
                     versiegelst.

Der fette Junge rückt seinen Mund auf Barts. Dieser stößt ihn spotzend von sich.

 Fetter Junge:       Hätt' ich weiter machen soll'n?

Weiter geht das Treffen mit tollen Tips und Tricks:

 Ned:                Nun braucht ihr nur noch ein bißchen Erdnußbütterchen auf
                     ein Pinienzäpfchen zu streichen, schon habt ihr einen
                     selbstgemachten Vogelfutterspender.
 Bart:               Ich kratz' die Kurve. <trottet gen Tür>
 Ned:                Soo, und jetzt nehmt alle mal eure Jungpfadfindertaschen-
                     messer zur Hand.
 Bart:               <guckt überrascht, rennt zum fetten Jungen> Ihr dürft mit
                     Messern spiel'n? <öffnet ein Gabel> Oh, ein Allzwecktaschen-
                     messer!
 Fetter Junge:       Hey, tu mir nich' weh!
 Ned:                Bedaure, Bart. Für dich ist das noch ein [?] . Nein, nein.
                     Erst mußt du noch dieses kleine Büchlein über den Umgang
                     mit Messern lesen und die Prüfung bestanden haben. <hält Bart
                     ein Buch mit dem Titel 'The 10 Do's and 500 Don't of knife
                     safety' hin>
 Bart:               Ah, wer braucht schon so'n blödes Messer.

Bart geht frustriert and Moes Taverne vorbei. Hans Maulwurf fliegt gerade aus der Tür. Moe folgt ihm mit einem riesigen Messer.

 Moe:                Wenn ich sage, ich will dein Bier auf 'nem Bierdeckel, dann
                     mein' ich das auch!
 Hans Maulwurf:      Das nennst du 'n Messer? _Das ist ein Messer <zieht mit
                     Mühe ein supergroßes Messer aus seiner Tasche, allerdings
                     ist ihm dieses zu schwer und er kippt samt Messer zur Seite>
                     Uuuh, schon geh' ich zu Boden.

Bart vermißt sein Messer. Er trifft Martin mit einem rosa Päckchen vor der Bäckerei. Er versucht erfolglos, dieses zu öffnen.

 Martin:             Oh, hallo Bart. Ich bin gern bereit, meine Plätzchen mit dir
                     zu teilen. Aber du mußt mir helfen, das Band aufzumachen.
 Jimbo:              Hier ist'n Messer. <schneidet das Band durch>
 Martin:             Vielen Dank. Jetzt teilen wir und lassen es uns schmecken.
 Kearney:            Dann Guten Appetit.

Er schubst Martin in eine Schlammpfütze und er und Jimbo renne lachend davon. Ein paar Schritte weiter trifft Bart auf eine Menschenmenge, die einen Notfall beobachtet. Ein Mann stöhnt in Schmerzen.

 Dr. Hibbert:        Der Blinddarm dieses Mannes steht kurz vor dem Durchbruch.
                     Zum Glück hab' ich mein treues Taschenmesser.

Er schneidet den Blinddarm mit einigen gekonnten Schnitten heraus und wirft ihn fort. Dieser explodiert in einiger Entfernung. Die Menge jubelt.

 Mann:               Danke, Dr. Hibbert.
 Dr. Hibbert:        Danken sie nicht mir. Danken sie dem Messer!
 Bart:               Ach, verdammt. Wo ich auch hinseh' sind die Leute glücklich
                     mit ihren Messern.

Also muß Bart doch das schon erwähnt Buch zur Messersicherheit lesen.

 Bart:               <zitiert> Tu nie was, was Tutti Nichtstuer nicht tut. - 
                     Deutlicher kann man's nicht ausdrücken.

In dem Buch sind Abbildungen von Tutti Nichtstuer, wie er sich mit dem Messer die Zähne putzt, das Messer mit einer Steinschleuder wegschleudert und damit seine Katze angreift.

 Bart:               Ah, die gönnen einem aber auch gar keinen Spaß.
 Homer:              <tanzt ins Zimmer> Hahaa! Wen seh ich denn da? Wenn das nicht
                     der Anführer der Würstchentruppe ist, der sich streberhaft
                     seine Lektionen einpaukt!?
 Marge:              Homer, du solltest ihm lieber _Mut machen.
 Homer:              Du hast recht, Marge. Gute Verrichtung <streicht Bart über 
                     den Kopf, schielt, bis Marge weg ist> Eierkopf als Bücher-
                     wurm!
 Marge:              Homer!
 Homer:              Ich stimm' ihn nur ein.

Erneut ist Bart bei einer Jungpfadfinderversammlung anwesend. Er hat gerade seine erste Prüfung bestanden.

 Ned:                So, hier dein Trainingsmesser aus Gummi, damit stehst du im
                     Rang eines Weidenkätzchens.
 Bart:               Ein Gummimesser. Das ist doch was für Angsthasen. <trottet
                     in Richtung Tür>
 Ned:                So Kinder, und jetzt werd' ich euch beibringen, wie man wilde
                     Tiere in die Falle lockt. - Aber nur für die Falle - äh - 
                     den Fall, daß es um Leben oder Tod geht.

Diese &AUML;ußerung läßt Bart dableiben. Zu Hause probiert er gleich das Gelernte an Homer aus. Er hat über eine Schlinge einen Tortenboden mit Obst gestellt, welche, als Homer den Teller nehmen möchte, zuschnappt und Homer so hoch- zieht, daß er knapp über dem Boden in der Luft baumelt. Der Tortenboden wird von Knecht Rubprecht gefressen, sehr zum Leid von Homer. Bart ist ein eifriger Jungpfadfinder geworden. Er näht eines von vielen Abzeichen an seine Uniform. Nach einem harten Arbeitstag im SNPP erwartet Homer eine Decke mit einem Kuchen in der Garageneinfahrt. Doch diese nette Geste stellt sich auch als Falle heraus. Im Fernsehen läuft die Itchy & Scratchy Show. Titel: Aaahhh! Wilderness! Itchy & Scratchy sitzen gemütlich im Wald, haben ein Lagerfeuer brennen und sie spielen Gitarre. Als es anfängt zu regnen, baut Itchy sich aus Scratchy ein Zelt, welcher auch von einem Blitz getroffen wird. Lisa lacht, doch Bart hat da etwas auszusetzen:

 Bart:               Dieser Drehbuchautor hat nicht die geringste Ahnung vom
                     Zelten. Itchy hätte Scratchys Zunge wie ein gespanntes Seil
                     an den Pflock binden soll'n.
 Lisa:               Ach Bart. Trickfilme müssen doch nicht unbedingt 100%ig
                     realistisch sein.

Vor dem Fenster läuft in diesem Augenblick ein zweiter Homer vorbei. Bart geht wieder einmal zu einem Treffen der Jungpfadfinder.

 Ned Flanders:       Halli-hallöchen Finder Bart. Bist du heute in Form?
 Bart:               Aberchen Jachen, und obchen! <legt die Hand an die Stirn>
 Ned:                Wunderbarchen! Unsere alljährliche Vater-Sohn Wildwasserfahrt
                     steigt am nächsten Wochenende.
 Bart:               <denkt> Oh nein! Mit Homer in einem Boot, und dann noch
                     im Wildwasser.

In Barts Gedanken sieht man Homer in einem Boot mit vielen Pfadfindern. Homer sitzt verkehrt zur Fahrtrichtung und rudert in die falsche Richtung.

 Homer:              Jawohl. Ich bin der Kapitän und der kleine Bart ist mein 
                     Sohn.

Homer taucht mit dem Ruder nicht tief genug ins Wasser, und spritzt den Pfadfindern Wasser ins Gesicht.

[Pfadfinder 1 & 2 sind Erwachsene]

 Pfadfinder1:        So ein Enfallspinsel!
 Pfadfinder2:        Wie peinlich!
 Pfadfinder3:        Zum Glück ist das nicht mein Vater!

Bart schaudert von diesem Gedanken. Man hört einen kleinen Jungen weinen.

 Ned:                Ich weiß, daß dein Vater im Gefängnis sitzt, Warren, aber:
                     Kopf Hoch! Wir haben für dich als Ersatzdad eine Berühmtheit
                     engagiert.
 Warren:             Aber mein älterer Bruder würde gern...
 Ned:                So leid es mir auch tut, aber Ernest [?] hat bereits zuge-
                     sagt.
 Ernest:             <zerknüllt ein Papier, wirft es dann weg> Ahaha, hallo!
                     Ich glaub' ihr Jungs kennt mich noch am Besten als [?] aus
                     'Verdammt in alle Ewigkeit'.
 Jungs:              <jubeln>

Bei UBF zu Hause. Homer sitzt im Sessel, Marge strickend, Lisa lesend auf dem Sofa. Bart kommt herein.

 Homer:              Na, wie war das Trotteltraining, mein Junge? Hat man dir
                     beigebracht, wie man Bäume ansingt und wie man wack'lige
                     Möbel aus nutzlosen Holzbohlen zimmert? Häh?

In diesem Moment bricht Homers Sessel zusammen.

 Homer:              Ah! Oh nein! Ah. Verdammte, ausgleichende Gerechtigkeit.
 Bart:               Nein. Wir haben über die Vater und Sohn Wildwasserfahrt
                     gesprochen.
 Homer:              Hühü, du _hast keinen Sohn.

Unruhig geht Bart in seinem Zimmer auf und ab.

 Bart:               Homer wird bestimmt nocht mitkommen wollen. Trotzdem frag'
                     ich ihn. Und wenn er nein sagt, dann ist es _seine Schuld.

Auch Homer geht unruhig in seinem Zimmer auf und ab.

 Homer:              Ich will da nicht mit. Aber wenn er mich fragt, sag' ich
                     einfach ja.
 Homers Gehirn:      Moment! Bist du sicher, daß es überhaupt so funktioniert?
 Homer:              Klappe zu, Gehirn. Sonst kriegst du eins mit dem Watte-
                     stäbchen!

Voller Energie stürzen Bart und Homer aufeinander zu. Mit bitterer, ge- heuchelter Freundlichkeit sprechen sie miteinander.

 Bart:               Dad, ich hätte so gern, daß du mich auf der Wildwasserfahrt
                     begleitest.
 Homer:              Bart, ich werde mit Freude diese Fahrt antreten. - Nein!
 Bart:               Nein!

Am Ufer des Flusse werden Vorbeireitungen für die Wildwasserfahrt getroffen. Warren weint.

 Ernest:             Och, komm Kleiner. Hör auf zu weinen. Es wird Spaß machen!
                     Das versprech' ich dir! <lacht sich kaputt>

Bart und Homer stehen etwas abseits. Der Kapitän preist ihnen gerade ein altes, mit vielen Pflicken versehenes Boot als 'fein' an. Als Homer es nehmen will, versinkt es im Fluß. Alle sind frustriert. Ned Flanders kündigt den Beginn der Wildwasserfahrt an.

 Ned:                Okili-Dokili! Dann sucht sich jetzt jeder einen Partner.
                     Zwei Väter in jedes Boot.

Die Partner sind schnell gefunden. Nur Homer und Ned sind noch übrig.

 Homer:              <zu sich, Augen geschlossen> Bitte nicht Flanders. Bitte
                     nicht Flanders. Bitte nicht Flanders!
 Ned:                <kommt hinzu> Tja, Homer, ich glaube, wir sitzen im selben
                     Boot. Soll ich ihnen den Riechkolben einreiben? <fuchtelt mit
                     Creme vor Homers Gesicht herum>

Die Wildwasserfahrt hat begonnen. Alle haben ihren Spaß. Bart amüsiert sich mit Ned, Homer ist eifersüchtig. Ned sucht seine Karte, die, als Malerhut, gerade von Homers Kopf weggepustet wird. Homer spielt den Unschuldigen und zieht eine Krusty Burger Fun Map aus der Tasche und studiert sie. Als der Fluß sich teilt, fragt Ned Homer nach dem richtigen Weg. Doch dieser ist so fasziniert von der Krusty Birger Karte, daß er sogar zu sabbern anfängt. Mit einem Stoßgebet von Ned rudern sie in den linken Flußarm - den falschen. Dieser treibt si nämlich genau auf's Meer.

 Ned:                Kräftiger paddeln. Wir müssen gegen die Strömung an.
 Homer:              Schon wieder schief gewickelt, Flanders. <nimmt die Ruder und
                     legt sie ins Boot> In so einer Situation entspannt man sich
                     am Besten und läßt sich von der Stömung ans Ufer treiben.
                     <lehnt sich zurück>

Doch die Stömung treibt das Boot immer weiter auf's Meer. In Homers Gedanken sieht man ihn Homer mit Eiscremes tanzen. Dabei singt er 'Sugar - da da da da da da - honey honey...'. Plötzlich schmilzt das Eis und die Musik wird langsamer. Des Rätsels Lösung sind die leeren Batterien, die die Cassette in der Realität nicht mehr schnell genug abspielen.

 Homer:              Ah, wieder typische! Alles Schrott. <wirft den Walkman ins
                     Wasser>
 Pfadfinder:         Ihih! Das war mein Geburtstagsgeschenk!
 Homer:              Schon werd' ich wieder mit der dämlichen Realität konfron-
                     tiert. Flanders, meine Socken stinken. Geben sie mir Wasser,
                     damit ich sie waschen kann. <schüttet sich Wasser aus einer
                     Trinkflasche auf die Füße>
 Ned:                Schon wieder? Wir müssen das Wasser sorgfältig rationieren. 
                     Es ist unsere letzte Hoffnung!
 Homer:              Oh, Verzeihung, großer Meister der Allesrationierung! 
                     Was glauben sie wohl, worauf wir schwimmen? Kennen sie nicht
                     das Gedicht 'Wasser, Wasser überall'. Also genehmigen wir uns
                     ein kleines Schlückchen. <schöpft Meerwasser in seinen Mund>
Ned,Pfadfinder,
 Bart:               Homer! Nicht! <zerren Homer zurück>
 Homer:              Darauf kommt's sowieso nicht mehr an. Wir sind _verlor'n.

Eine Möve fliegt an ihrem Boot vorbei. Ned glaubt Homer im Irrtum, da Möven immer in Küstennähe fliegen und nur zum Sterben auf's offene Meer hinaus- fliegen. - Doch die Möve ist eine der letzteren...

 Homer:              Juhu! Siehst du mein Junge. Dein alter Herr hatte recht und 
                     nicht dieser Flanders. Wir sind dem Untergang geweiht.
                     <dreht sich zu Flanders> Ich hatte Rehecht! &AUML;tsch, Flanders!
 Bart:               Immerhin gibt sich Ned Mühe. Und was tust du um uns zu
                     helfen?
 Homer:              Da ihr so große Rationierungsfanatiker seid, werd _ich jetzt
                     mal die Rationierung in die Hand nehmen. Paß auf, mein Junge.
                     Der Trick ist nur, ganz kleine Bissen zu nehmen. Etwa so!

Er knabbert an einem Kräcker. Das anfängliche Knabbern endet jedoch in einer Freßorgie. Die drei Pfadfinder halten Homer mit Mühe und Not zurück.

 Homer:              <schluchzt> Nein. Warum hab' ich nicht in einem der
                     Schlauchboote gesessen. Ich wette, die amüsieren sich
                     inzwischen längst.

Die anderen amüsieren sich nicht. Langsam treiben ihre Schlauchboote einen stillen Fluß entlang. Im Gebüsch streunt ein Schatten umher und beobachtet sie. Marge hat anscheinend schon die Polizei verständigt. Doch Wiggum ist wenig hilfreich.

 Wiggum:             Ich kann nur wiederholen, gute Frau: Ihr Mann und ihr Sohn
                     müssen mindestens eine Woche verschwunden sein, bevor wir mit
                     der Suche anfangen. Ich würd ihnen ja gerne auch früher
                     helfen, aber wir haben hier verdammt viel um die Ohr'n.

Wiggum legt schnell den Hörer auf, dreht sich mit seinem Stuhl um und gewinnt gegen einen Hund in Dame. Am anderen Ende der Leitung ist Marge ärgerlich:

 Marge:              Mhm, die woll'n nicht helfen.
 Patty:              Im Moment ist Pumabrunftszeit. Und diese Bestien machen
                     kurzen Prozeß.

Wir sehen wieder das Meer und das kleine, orangene Schlauchboot. Ein Flugzeug kreist über ihnen. Auf Barts Anraten setzt Flanders zum Schuß mit der Leuchtpistole an, doch Homer mischt sich besserwisserisch ein, nimmt Ned Flanders die Pistole ab und - schießt das Flugzeug ab.

 Homer:              Das war vielleicht ganz gut so. Wenn sie kommen, um den zu
                     retten, retten sie uns auch.

Ein anderes Flugzeug kommt von rechts angeflogen und fischt den Piloten des ersten Flugzeugs noch in der Luft auf. Eine erneute Chance auf Hilfe bietet sich durch drei Delphine, die zum Boot geschwommen kommen.

 Ned:                Das ist unsere Chance. Delphine helfen oft Menschen, die
                     hilflos auf See treiben.
 Delphine:           Iiih - iiih --- i iiii hh - ii <schwimmen davon>
                     [&UUML;bersetzung: Ihr werdet alle sterben]
 Ned:                Kommt zurück! Kommt zurück! - Ah, jetzt sind wir endgültig
                     erledigt. Jetzt ist es aus mit uns. Jetzt sind wir endend-
                     gültig erledigt - <wiederholt dies, verhaspelt sich>
 Homer:              <ohrfeigt Flanders> Flanders! Kommen sie wieder zu sich!
 Ned:                <kommt zur Besinnung> Danke, Homer. Ich weiß nicht was...
 Homer:              <ohrfeigt Ned weiter> Das werden wir gleich haben!
 Bart:               Dad! Ich glaube, er ist wieder bei sich!
 Homer:              Es ist besser <patsch> auf Nummer <patsch> Sicher <patsch>
                     zu geh'n. Verstanden? - 'tschuldigung.
 Ned:                Schon gutelü.
 Homer:              <gibt Ned eine Ohrfeige>

Man glaubt die Polizisten schon auf hoher See, doch das soll sich als Fehler herausstellen:

 Wiggum:             Hey, siehst du irgendwas?
 Polizist:           Nichts, Käpt'n, jemand hat uns das Bier und die Würstchen 
                     geklaut!
 Wiggum:             Wunderbar! Ich würde niemals ablegen, ohne vorher Proviant 
                     zu fassen.

Wir befinden uns wieder auf hoher See. Homer spießt gerade etwas zu Essen auf einen Angelhaken.

 Ned:                Wissen sie, Homer, daß dieses Käsegüdel unser letztes Stück-
                     chen Proviant ist?
 Homer:              Ihr werdet mir dankbar sein, wenn wir uns einen
                     dicken, saftigen Fisch braten.
 Ned:                Leb wohl, mein Proviantgüdelchen.

Ein Fisch beißt an, schwimmt mit dem Proviant davon. Die Leine war nicht an der Angel befestigt.

 Homer:              Ach, der kommt wieder.

Es wird Nacht.

 Homer:              _Hier sind wir, Fischi Fischi Fischi! Wir warten!

Die Zeit vergeht. Nebel zieht auf. Immer noch keine Rettung in Sicht.

 Homer:              Mein Sohn, ich wollte dir eigentlich erst am Ende dieser
                     Reise etwas schenken, aber da wir womöglich nicht 
                     überleben, möchte ich es dir jetzt schon geben. <zieht ein 
                     Messer aus dem Rucksack>
 Bart:               Aah! Ein echtes Schweizer Armeemesser. Cool!
 Homer:              Ja, ja, ich hab es diesem [?] geklaut.

Dieses hätte er allerdings gut brauchen. Als ein riesiger Bär die Pfadfinder- truppe angreift, kann er ihn nicht, wie beabsichtigt, mit seinem Taschen- messer erledigen. Mittlerweile auf dem Boot:

 Bart.               Dad, ich weiß ich war in den letzten Tagen ein bißchen grob
                     zu dir. Wenn ich noch die Kraft hätte, die Arme zu heben,
                     würde ich dich jetzt drücken.
 Homer:              Vielen Dank, mein Junge. <reicht ihm das Messer> Und paß gut
                     auf, wenn du damit - hoppla!

Das geöffnete Taschenmesser fällt Homer aus der Hand. Alle spitzen Gegen- stände drücken das Gummi des Schlauchboots ein, doch sie bohren kein Loch hinein. Alle sind erleichtert. - Zu früh, denn die Sonne, die durch den Nebel scheint, konzentriert das Licht in der Lupe des Taschenmessers und brennt ein Loch ins Schlauchboot.

 Bart:               Dad, versteh' mich nicht falsch, aber dein Gesichtsausdruck
                     flößt mir nicht gerade Zuversicht ein.
 Homer:              <in Trance> Der faulige Geruch des Todes liegt über uns! - 
                     Mhm, Hamburger.
 Bart:               <schnuppert> Hey, Moment mal! Ich rieche auch Hamburger!
Ned, Pfadfinder:<schnuppern auch>
 Homer:              Genau! Dieser Karte nach gibt's einen Krusty Burger auf einer
                     Bohrinsel vor der Küste.
 Ned:                Und daher kommt dieser Geruch. Ach, wenn doch bloß dieser
                     verdammte Nebel nicht wäre, dann wär'n wir gerettet.
 Homer:              Durch den Nebel komm'n wir an. In die Richtung! Na los, wir
                     haben nicht mehr viel Zeit!

Sofort rudern sie mit aller Kraft Richtung Bohrinsel. Im Krusty Burger ist Krusty, der Clown, deprimiert.

 Krusty:             Ah, das ist vielleicht ein Reinfall.
 Manager:            Wir haben es ihnen mehrfach gesagt. Das sind unbemannte
                     Bohrinseln.
 Krusty:             Gut, dann schließt den Laden. Hier kommt sowieso niemand her.

Doch da hat er sich getäuscht. Das Schlauchboot legt an, und Homer stürmt ins Restaurant:

 Homer:              Gebt mir 700 Krusty-Burger!
 Verkäufer:     Und, möchten Sie Pommes Frites dazu?
 Bart:               Du hast es geschafft, Dad! Du hast uns gerettet. <umarmt ihn>
                     Ich bin stolz, daß du mein Vater bist!
 Homer:              Verschwinde! Ich esse!

Beide lassen es sich schmecken. Doch was ist mit den anderen Schlauchbooten und Pfadfindern geschehen?

 Ernest:             Tja, Kinder. Wirklich ein Glück, das wir auf dieses alte,
                     verlassene Sommerlager gestoßen sind.
 Kinder:             <stimmen ihm zu>
 Ernest:             He, wie wär's mit 'nem Lied?
 Kinder:             <stimmen ihm zu>

Sie stimmen ein fröhliches Lied an. Doch hinten im Gebüsch lauert schon Gefahr. Jemand mit schnorcheligen Geräuschen schleicht sich hinter den singenden Ernest, um dann schließlich anzugreifen. Mit einem erschreckten Schrei von Ernest endet diese Folge.


Für zusätzliche Informationen danke ich Thomas Baumgartner <r.baumgartner@tirol.com>

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