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Die Simpsons

Review von Andreas Krösing

CABF07 fällt im Allgemeinen doch sehr positiv auf, vor allem wenn man beachtet in welcher Staffel die Episode ausgestrahlt wird. Es zeigen sich einige Probleme, die sehr typisch für die neue Staffeln sind, jedoch werden sowohl die Niveau Grenze, als auch die Grenze zur Surrealität nie unterschritten. Die Folge weiß durch eine zügige Handlung, diverse gute Gags und einen ausnahmsweise mal nicht total unpassend wirkenden Prominentenauftritt zu überzeugen.

Im Großen und Ganzen geht es in der Folge darum, dass Homer und Marge einen Tennisplatz in ihrem Garten anlegen lassen und dadurch in höhere Kreise der Stadt aufsteigen. Weil Homer jedoch immer verliert beginnt man sich schon bald über die beiden lustig zu machen und es kommt zu Streitigkeiten zwischen Homer und Marge. Homer will in einem Turnier beweisen, dass er in der Lage ist zu gewinnen, doch sein Training verspricht keinen Erfolg. Als Marge jedoch aus Angst Bart als Partner zum Turnier mitnimmt wird Homer sauer und es entsteht ein Streit zwischen den beiden Teams, Homer und Lisa, sowie Marge und Bart. Bart übernimmt immer mehr Homers Rolle und dieser fühlt sich ausgeschlossen. Schließlich verstößt er beim finalen Turnier „Simpson gegen Simpson“ Lisa aus seinem Team und tauscht sie gegen Venus Williams ein. Nach und nach werden immer mehr Profispieler ausgewechselt, bis schließlich die ganze Familie aus dem Spiel ausgeschlossen ist. Sie erkennen, wie unsinnig der Streit ist und gehen mit geklautem Geld von Pete Sampres zum Familienessen.

Die Handlung ist eigentlich sehr zusammenhängend geschrieben, es gibt keine weiteren Ausschweifungen soweit ich es hier geschrieben habe. Aber leider nur das, denn den Anfangsplot der Folge habe ich unterschlagen. Den Anfang mit dem Talentwettbewerb im Altenheim und der ganzen Geschichte auf dem Friedhof hätten sich die Produzenten eigentlich sparen können und die selbstironische Bemerkung von Abe zeugt auch wieder von den ach so lustigen Gags der neuen Staffeln. Dennoch fällt hier nichts wirklich schlimm aus und auch Geschmacklosigkeiten bleiben erfreuerlicherweise aus. Nach dem Musterbeispiel für Geschmacklosigkeiten in der letzten Woche (auch wenn ich da die allgemeine Meinung nicht so ganz teile) ist man hier als kritischer Zuschauer doch sehr zufrieden mit der Folge, auch wenn die eine oder andere seltsame Szene drin ist, z.B. die Sargkamera am Anfang. In einer Hinsicht kann man es zwar sogar als Anspielung sehen, in einer anderen aber nur als „foll grass“ Element im neuen Stil.

Zu Lachen gibt es einiges (was die Übersetzung aber höchstwahrscheinlich nicht packen wird), wie z.B. Kent Brockmans Spruch auf dem Tennisplatz („I guess you could say, I’m Iraqi.“) oder auch die (zwar doch etwas untypische, aber meiner Meinung nach dennoch gute) Szene mit Homer am Ende, die zumindest vom humoristischen Teil betrachtet zu überzeugen weiß. Ebenso amüsant sind eine Menge von Homers Sprüchen, ein Haufen der Szenen auf dem Tennisplatz (die Show von Krusty auf dem Tennisplatz, bei der er kein A - Material an Gags bieten will, Chief Wiggums „Probleme“ mit dem Keks, etc.) und sogar Teile des bezugslosen Anfangs.

Leider wirken die Charaktere schon etwas fremd, vor allem in Extremvergleichen mit alten Staffeln, wie z.B. der zweiten oder dritten bemerkt man die Veränderung der Serie zu einer platten Sitcom sehr deutlich. Sie haben keinen wirklichen Tiefgang mehr und wirken befremdlich, weil z.B. Sohn Bart mit Mutter Marge so eine Art Verhältnis pflegt, wenn auch nicht so schlimm wie in Missionary:Impossible. Aber auch in anderen Szenen, sowie generell in dem aufgebauten Szenario ist CABF07 etwas verwunderlich, weil es eben von der ganzen Geschichte gesehen etwas abstrakt wirkt. Nichts gegen das abstrakte, aber wenn es in eine unglaubwürdige Begebenheit abfällt, die dazu noch derart bezugslos eingeleitet wird fällt es eben einfach negativ auf. Chris z.B. hat uns schon in seinen Skripts bewiesen, dass auch eine etwas unrealistischere Handlung funktioniert, wenn sie richtig umgesetzt wird. Hier allerdings meint man erneut, dass die Grundidee aus nichts anderem bestanden hätte, wie dem Vorsatz „Sie haben einen Tennisplatz im Garten.“ und der Rest einfach so dazugeschrieben worden ist.

Wie in der letzten Woche Spitzengags in einer zügigen und anständigen Folge und außerdem auch ein gutes Beispiel dafür, wie erfolgreich die scheinbar langsam zur Pflicht gewordenen Anbetung von Prominenten umgesetzt werden kann. Schon in BABF20 wirkte der Auftritt nicht derart störend wie manches Mal zuvor und auch hier wird das Verhältnis getroffen. So gut in die Handlung integriert, wie z.B. in Klassikern aus der 2. Staffel (das Beispiel muß ich ja wohl nicht erst nennen) sind sie zwar nicht, jedoch werden sie als normale Menschen dargestellt und nicht groß vergöttert. Und bei einem derartigen Staraufgebot war derartiges eigentlich zu befürchten.

Die Verhältnisse in der Familie zu verzerren ist ein ziemlich rabiater Fehler, den die Episode macht, denn der Anfang auf dem Friedhof (doch sehr makabere Inszenierung) und die Streitigkeiten und Verhältnisse innerhalb der Familie verletzen die Gefühle der Fans von alten Staffeln. Von Familienleben ist nichts mehr zu sehen, es scheint eher eine WG zu sein, als eine Familie. Partnertausch und Konkurrenzkampf, statt Familienleben und gemeinsamen Problemen. Traurige Entwicklung, aber eben einfach neuer Stil und nicht wirklich spezieller Fehler dieser Episode. Es sind einfach die Dinge, die immer und immer wieder auffallen, und die sich wohl alle mit der Veränderung der Zielgruppe erklären lassen. Die Fans der krasseren Elemente wollen keine tiefgehenden Charaktere, sondern Spaß und Gags am laufenden Band, was sich zwar effektiv miteinander verbinden läßt, aber leider nicht gemacht wird.

Warum die Episode von mir durchschnittlich bewertet wird muß ich allerdings erklären, da es speziell bei durchschnittlichen Folgen schwierig sein kann nachzuvollziehen, warum ich zu einer gewissen Note komme. Merkt man beim Lesen, dass eine Gewichtung der guten und schlechten Punkte existiert heißt das zwar meistens, dass ein C unter dem Text stehen wird, ist jedoch nicht zwanghaft notwendig. Wenn ein Punkt (gut oder schlecht) den anderen überragt gibt es eben die entsprechende Bewertung, aber hier gibt es nur die guten und die schlechten Seiten, wobei es eine klare Tendenz zum Plusbereich gibt, da es sich eher um kleinere Mängel in der Struktur handelt und auch sonst alles gesittet und vernünftig abläuft. Es kommt zu keinerlei wirklich störenden Szenen, über die man sich ernsthaft ärgert (vgl. beliebige Folge aus Staffel 11), aber dafür zu vielen netten Gags, wenn sich diese auch auf den neuen Ebenen der Serie bewegen. Was ich damit meine ist: Was früher aus dem Rahmen gefallen wäre, weil es zu unrealistisch wirkt ist heute normal und okay und wenn man diesen Gesichtspunkt beachtet ist es auch in Ordnung. Hätte man früher z.B. die Szene mit dem Knopf im Ohr umgesetzt wäre sie sicherlich in irgendeiner Form subtiler gewesen, womit ich meine, dass damals immer weitläufige Hintergedanken hinter den Gags standen, die heute eben einfach durch Ideen im Stile von „Ey, das ist komisch, voll witzig, Mann.“ ersetzt worden sind.

Trotzdem, wie bereits gesagt, alles Probleme der neuen Folgen samt neuen Stils, weshalb es keinesfalls eine Abwertung rechtfertigt. Was man bei derartigen Folgen beachten muß ist meiner Meinung nach einfach die Glaubwürdigkeit, die Charaktere und die Struktur und das soll nun nochmals zusammenfassend geschehen: Etwas viel Sitcom, verzerrte Charaktere, die aber gute Gags tragen und eine zwar nicht perfekte, aber auch nicht schlechte Struktur, die mehr zu überzeugen weiß, als all die Füllszenen, die einem sonst so oft geboten werden.

Anzuklagen sind leider noch ganz klar die Szene mit der OP im freien, die dank Dr. Hibberts in neuen Staffeln zunehmend wachsender Inkompetenz (was wird dann Dr. Nick?) zum Tod des Patienten führt und die schon wieder auftauchenden Familienstreitigkeiten in dieser gemeinen Form (vgl. z.B. Szenen in BABF22). Außerdem, einzig wirklich seltsam unpassend wirkender Gag: Burns Riesenhand, leider auch passend zum senilen alten Burns.

Alles in allem weiß CABF07 vor allem auch im Vergleich zu anderen Folgen der Staffel sehr zu überzeugen und wird sicher auch im Allgemeinen sehr gut bewertet werden. Ich persönlich zähle sie zu den Folgen der Staffeln, die ich mir immer wieder gerne ansehe und mich nicht dazu zwingen muß sie vor dem Review zu ertragen. Man schaut, amüsiert sich und wird erfreulicherweise weder gelangweilt, noch angewidert, noch sonst irgendwas, es ist einfach eine nette Sendung, aber nicht mehr. Man schaut, man schaltet aus, man hat das Gefühl eine Folge gesehen zu haben und man hat sogar ein Grinsen im Gesicht, jedoch bleibt einem nicht viel im Gedächtnis, weil wieder einmal ein bißchen zu wenig daraus gemacht wurde. Natürlich hat man die Idee keineswegs verschwendet, aber auch nicht voll ausgereizt, wofür auch nochmals der füllende Anfang spricht.

Fazit: Nette Comedy, für die Staffel sogar sehr ansehnlich, aber nicht der wahre Stil, der mich zum Fan gemacht hat. Ein Schritt nach oben im Vergleich zur 11. Staffel und auch von der Geschichte betrachtet gut umgesetzt. Würde ich es nicht besser wissen, dann würde ich sie in die 9. oder 10. Staffeln einordnen, was ganz klar nochmals ein letzter Pluspunkt für die Folge ist.

Zur Synchronisation kann man sagen, dass uns eigentlich stellenweise nicht besseres eingefallen wäre und Ivar mit seinen Lösungen sogar sehr nah an unserem Vorschlag liegt. Über den Irakersatz kann man trotz der Erwartungen doch sehr gut lachen, er hat den Gag tatsächlich gut gerettet! Zur Besetzung, mal eben so am Rande erwähnt: Wieso habe ich schon bevor ich die Folge gesehen habe eingetragen, dass Ivar den Sargverkäufer spricht? Wieso weiß ich das vorher, wieso? Auf jeden Fall sind einige kleine Schnitzer drin und ein paar der flacheren Gags verlieren ein gewisses Maß an Charme, aber sonst geht alles ziemlich in Ordnung. Dass der „credit report“ ein Führungszeugnis ist wage ich zu bezweifeln, aber beide Versionen haben etwas und eine Tennis BAHN ist mir auch neu, aber meiner Meinung nach alles zu verkraften. Der Satz am Ende, in dem Lisa von Auswechslungen spricht und Homer meint, dass „ersetzen“ so ein hartes Wort ist funktioniert im deutschen nicht mehr (wenn ich richtig gehört habe nimmt Ivar ein drittes Wort dazu) und der Kommentar bei Tisch, dass er später zu den Erzählungen über den Bürgerkrieg kommt ist im Original auch komischer, weil der genaue Wortlaut hier z.B. wichtig wäre. Ansonsten wirklich großes Lob für den geretteten Gag, der Rest einigermaßen okay.

SCHLECHT                                 GUT

[ ][ ][ ][ ][ ]  GESCHICHTE  [X][X][X][ ][ ]
[ ][ ][ ][ ][ ]   STRUKTUR   [X][X][ ][ ][ ]

[ ][ ][ ][ ][ ]     IDEE     [X][ ][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][ ][ ] INSZENIERUNG [X][X][ ][ ][ ]

[ ][ ][ ][ ][X]   THEMATIK   [X][ ][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][ ][X]  CHARAKTERE  [ ][ ][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][ ][ ]     GAGS     [X][X][ ][ ][ ]

[ ][ ][ ][ ][ ] IVARISIERUNG [X][X][X][ ][ ]
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[ ][ ][ ][ ][ ]    GESAMT    [X][X][ ][ ][ ]

PROZENT: 85 %
NOTE:    C+


Review von Chris Pfeiler

Nachdem S12 letzte Woche eine durchaus nette Folge abgeliefert hat (relativ gesehen) kommen wir heute wieder zurück zum typischen Mainstream der Staffel.

Fangen wir daher mal mit dem Negativen an.

Der Auftakt der Folge läuft wieder nach Standardschema und führt uns nach einer unnützen und nicht mal neuen Humer-Quälerei unter der Dusche (siehe 2F13) zur üblichen Veranstaltung bei der sich erstmal nur simpler Joke an Joke reiht und das teilweise auf niederem Slapstick-Niveau. Der ganze Auftakt zieht sich wie üblich zu stark und sinnlos in die Länge bis man dann nach einer neuen Reihe von Jokes auf dem Friedhof erfährt das die Folge bis dahin überhaupt keinen Zusammenhang mit der weiteren Handlung hatte. Selbstironie rules.

Strukturell gesehen ist die Folge wieder mal nur sehr simpel gestrickt. Es gibt eine einzelne Plotlinie deren Handlungselemente strikt der Reihe nach abgearbeitet werden und dank der langen ironischen Vorgeschichte und des Fehlens jeglicher logischer Grundlage für den Streit in der Familie erscheint auch die Motivation und die Dynamik der Folge ziemlich dünn und konstruiert und wird von den zu grellen Cartoon-Charakteren in keiner Sekunde wirklich getragen.

Die Episode enthält nun allerdings durchaus auch klassische und ernstere Elemente wie etwa den Streit und die Entfremdung innerhalb der Familie und die Versöhnung am Schluß ("No Disgrace") oder eben auch Homers Traum in dem er sich Bart gegenüber in einer schwächeren Position sieht ("Moaning Lisa") aber alle diese Elemente werden IMO durch einen zu überdeutlichen S12-Einfluß eher gestört und vor allem die ernsteren Teile der Handlung bleiben viel zu oberflächlich und durch flache karikierte Darstellung und übermäßige Anwendung visueller Gags fast ohne Tiefe.

Die Traumsequenz mit Bart und Marge als Liebespaar kann man durchaus als recht geschmacklose Inzest-Referenz verstehen (allerdings auch als Ödipus-Anspielung) und Homer selbst erscheint vor allem in der zweiten Hälfte der Folge wieder stärker als der unleidliche und egozentrische Jerkass - der noch dazu so abgedummt ist das er nicht mal seinen eigenen Sohn zu erkennen scheint ("That´s the guy from my dream") und der zwischen slapstickigen Sprüchen, Duschfolter, Tennisbällen in der Hose und mordlüsterndem Pflockschnitzen keine Chance hat als echter Charakter zu agieren.

Überhaupt ist die Charakterisierung teilweise sehr seltsam und speziell bei Homer und Marge fällt die zu obskure Infantilität ihrer Dialoge Marke "Du bist doof. Mit dir spiele ich nicht mehr" arg störend auf. Diese karikierte Fassung von Homers und Marges Verhälnis ist ein sehr deutliches Zugeständnis an die neuen Fans. Die Streitsituation der Episode wirkt konstruiert, die Emotionalität künstlich und der gesamte Konflikt arg unecht und im Grunde auch ohne konkrete Lösung. Wenigstens halten sich die Prominenten bis zum Schluß zurück und stehen nicht vor Homers Haustür und bitten um Hilfe.

Ein paar der Jokes gehen auch wieder sehr stark in Richtung Scully-Humor oder South-Park-Stuff, wie z.B. die Freiluftoperation oder Burns geschwollene Riesenhand. Überhaupt ist die Flachheit der Charaktere und der irreale und ungelöste Konflikt in all seiner Trivialität ein sehr deutlicher Schritt in die Richtung jener Leute die die Serie einfach und die Charaktere lustig und platt wollen. Was für ein Unterschied zu 7G10 oder 7G11.

Kommen wir zum Positiven.

Trotz all der negativen Aspekte der Folge werde ich ihr keine wirklich schlechte Note geben. Sie versagt zwar bei dem klassischen Ansatz eine familiäre oder charakterbezogene Konfliktfolge zu sein aber auf einem gewissen Level funktioniert sie wenigstens auf recht seichtem Unterhaltungsniveau und einige der Jokes sind ganz nett geschrieben (z.B. die bezahlte Witwe, Kents "I´m Iraqi" und Homers Reaktion darauf oder Homer der Agassi für einen Wrestler hält) und wir haben sogar noch ein klein bißchen Meta-Humor als Homer zu Bart sagt "You´re a girl". Keine wirklich zündenden Jokes aber ein paar hübsche Schmunzler und besser als in manch anderen CABF.

Der Schluß wirkt zwar abrupt und etwas aus der Luft gegriffen aber er ist wenigstens als Schluß zu erkennen (auch das ist löblich in S12) und Homers Einzeiler erinnert einen fast schon an klassische Zitate, die Versöhnung am Schluß tendiert dann natürlich auch wieder in Richtung "No Disgrace". Die Folge funktioniert zwar auf einer emotionaler Ebene nicht wirklich aber die Autoren versuchten wenigstens etwas familienorientiertes zu schreiben das nicht völlig auf wacky Abenteuer von Homer aufbaut. Im Verhältnis zu anderen S12 ist die Folge recht realistisch und verzichtet auf übermäßige Bizarrität, einige der Jokes gehen aber zu deutlich in eine "foll grasse" Richtung.

Synchro überlasse ich Andi, der deutsche Titel ist wohl wieder so ein klassischer Ivar-Reim der sich allerdings auch nur für Ivar reimt (wie z.B. bei F3K auch "Brannigan, fang wieder an".) Das sich der Titel in der DV auf ein Ereignis bezieht das in der Ep erst ganz am Schluß auftritt ist ja eh unwichtig. Die Sache mit "kleiner Racker" hatte ich ja vor Monaten schon vorgeschlagen.

Fazit: eine Folge die an zuvielen typischen S12-Problemen krankt (z.B. Selbstironie als Ausrede für Einfallslosigkeit bei der Handlung) und die deshalb als Konflikt-Episode nicht wirklich funktioniert. Trotzdem sind ein paar nettere Jokes und Szenen da und es lassen sich Parallelen zu diversen S1-Folgen ziehen, der Schluß ist besser und ruhiger gehalten als üblich. Als einfachere Unterhaltung sicher akzeptabel aber als OFF-Episode relativ schwach. Note C-