ULOC-Logo      
ULOC-Suche

 
Die Simpsons

Review von Andreas Krösing

Anfangs muß ich sagen, dass ich diese Folge als sehr leer empfinde und mit meinem typischen Bewertungssystem, bei dem ich auf einen Zettel schreibe, was mir gut und schlecht auffällt, nicht zu sonderlich viel gekommen bin, denn anstatt wie üblich 3 dieser kleiner Zettel beidseitig zu füllen ist hier gerade mal die Hälfte herausgekommen. Dementsprechend kurz - verhältnismäßig gesprochen - ist das Review.

Eine nette Idee Krusty eine Folge zu widmen, in der es darum geht, wie seine Lebensart und Einstellung sein Verhältnis zu Kindern und eben ganz besonders das zu seiner eigenen Tochter stört, doch zu mehr als einer durchschnittlichen Folge hat es nicht gereicht. Um mehr zu erreichen, hätte man sich auf eine bestimmte Story konzentrieren müssen, anstatt so viel passieren zu lassen und nichts davon wirklich Sinn und Aussage zu geben.

Aber mal von vorne: Alles in allem geht es darum, dass Krusty seine ihm bisher unbekannte Tochter kennenlernt und nach einigen Anlaufproblemen eine gute Beziehung zu ihr aufbaut. Dann jedoch verspielt er ihre geliebte Violine beim Poker an Fat Tony und holt sie mit Hilfe von Homer wieder zurück. Das war's, Geschichte erzählt und schon auf die Probleme hingewiesen. Denn so lange nichts als Grundlage dient, läßt sich kaum eine gute Geschichte aus so einer Sache machen, es sei denn man läßt ein wirkliches Beziehungsproblem entstehen. Dazu wurde hier zwar der Ansatz gemacht, doch schnell wieder davon abgegangen, um die Episode in verrücktere und lustigere Ebenen zu bringen.

Allein schon, wie alles anfängt ist typisch für die 11. Staffel, während der natürlich auch diese BABF Episode produziert wurde, und läßt auf eine eher schale, durchschnittliche Episode schließen. Homer steht auf einer geistigen Ebene mit Bart, spielt wie ein Kind mit Feuerwerkskörpern herum und richtet allerlei Schaden an. Ein Gag, der wohl besonders lustig sein soll und Homer abermals in der Rolle des verrückten Vaters zeigt, ist der, als Homer Lisas Zimmer zerstört, nur um ihr Videoband aus dem speziell für diesen Anlaß erfundenen Fernseher in Lisas Zimmer zu holen. Auch die Feuerwerk - Methode, mit der Homer den Schrank öffnet wirkt - speziell mit Marges Kommentar dazu nur noch unsinnig und Zeit schindend. Alles in allem hat dieser ganze Unsinn am Anfang nämlich keinen Sinn, bis auf den, eine Ausrede für das - eigentlich ebenso nicht notwendige - Buchfestival zu finden - der typische bezugslose 1. Akt eben. Nach noch mehr Zeitfüllen auf dem Festival, bei dem zahlreiche Prominente auftreten dürfen, von denen manche nun scheinbar sogar Bekannte der Simpsons zu sein scheinen (Steven King kennt Marges Namen) und noch mehr unnötiger Gags wird endlich die wirkliche Story begonnen und Krusty trifft seine Tochter.

Damit haben wir am Ende des 1. Akts die eigentliche Geschichte erreicht, die schon im 2. Akt einen Totalwendepunkt bekommt. Erst die Beziehungsprobleme, dann Homers Hilfe und schließlich der gelungene Tag den die beiden erlebten. Die ganze Sache komplett aufgebaut mit meinen geliebten Thematik aufbauenden Füllszenen, die in diesem Fall nur dazu da sind uns klarzumachen, dass Krusty sich nun mit seiner Tochter versteht. Wie immer leicht zu durchschauen und daher sehr konstruiert wirkend. Zwischendrin wurden noch ein paar Szenen mit der Mutter eingeschoben, die auch absolut fehl am Platz wirken und schon hat man 2/3 der Episode geschafft. Bis zum Ende des 2. Akts wird eigentlich nur gefüllt und simpel konstruiert mit kurzen Einzelszenen und haufenweise Unsinn, der nichts zur eigentlichen Geschichte beiträgt. Diese wird auch so primitiv und vor allem Dingen nicht nachvollziehbar angesteuert, dass sogar der Durchschnittszuschauer nicht sonderlich unterhalten werden dürfte und merkt wie unsagbar einfallslos sie erreicht wird. Die ganze Story ist ganz offensichtlich zu kurz, denn sonst wären dermaßen viele Füllszenen gar nicht erst zustande gekommen und keine so hektischen Wenden eingebaut worden. Eine langsam in Gang kommende schwache Story, unterlegt von lauter Einzelgags, die schnell ihr Hauptaugenmerk verliert und zum typischen Unsinn zurückkehrt. Alles was passiert hat zwar immer irgendwie etwas mit Sophie zu tun, doch speziell im Teil mit der Mafia scheint der Faden verloren zu werden, der dann 1 Minute vorm Ende wieder eingefangen wird und zu einem recht schlaffen Ende geführt wird. Krusty ist der Sieger, Sophie glücklich und Homer der Idiot.

Zum Thema "Homer der Idiot" bietet uns diese Folge auch ein nettes Beispiel, auch wenn ich zumindest darüber lachen kann. Dass Homer mittlerweile schon so dumm ist zu vergessen was er sagt, daran haben wir uns ja schon gewöhnt, doch dass er sogar nicht mehr weiß mit wem er redet ist neu. Absolut unverständlich erreicht seine Dummheit damit mal wieder neue Gefilde, auch wenn er es hier immerhin mal wieder gut und nicht egoistisch meint. Zumindest in der Originalversion fand ich das "Hihihi, a clown!" allerdings irgendwie komisch, da es eben recht lustig gesprochen worden ist. Dennoch ein selten dummer Homer, der uns da anlacht. Auch, dass Homer während der ganzen Geschichte, die ja eigentlich um Krusty und seine Tochter gehen soll nichts besseres zu tun hat, als Pausenclown zu spielen und ständig an deren Seite zu bleiben finde ich absolut störend. Er mischt sich viel zu viel ein und ist dank seinen zahlreichen Dummheiten am Ende wieder mal der Gejagte, auf den geschossen wird. Speziell diese Szenen samt Homers Dummheit, durch die er dann sogar angeschossen wird geben der ganzen Episode einen üblen Nachgeschmack. Überhaupt spürt man in dieser Folge wahrlich ihre Herkunft auf Staffel 11, auch wenn zumindest Homers Handlungen nicht mehr so selbstsüchtig sind, wie sonst. Dafür wird er allerdings in einer weiteren Augenszene mißhandelt, wenn auch - ganz besonders für Staffel 11 Verhältnisse - nur dezent am Rande, aber immerhin. Bei Augenszenen gehen bei mir schon die Alarmglocken an und Seifenblasen sind - so harmlos sie auch aussehen - trotzdem eine unschöne und quälende Sache in der Augengegend.

Nach all den Meckereien gibt es aber auch positives zu vermelden, leider aber nicht besonders viel. Ein paar der zahlreichen Gags sind doch ganz gelungen, wie z.B. die Dr. Nick Diät, Homers "Plan" mit dem Lüftungsgitter oder das Saddam Wortspiel. Leider stachen diese nur aus einem Haufen anderer mieser Gags hinaus, wie z.B. Lisas Bedrohung im Meer oder Homers ach so lustigem Gebet, einschließlich seinem grausamen Gerede über Maude.

Schön an der Episode selbst fand ich, dass Krusty einmal von einer sehr liebenswerten Seite gezeigt wird und alles unter einem netten Thema stand. Im großen und ganzen agierten die Figuren meistens recht typisch für sich und handelten vor allem auch nachvollziehbar. Recht lustig fand ich auch die Familien am Strand, ganz besonders Kearney und Sohn. Aber auch Flanders und seine beiden Söhne waren in Topform, so weitergeführt wäre sogar das Maude Szenario noch okay.

Alles in allem hat man eine inhaltlich recht leere und deshalb stark gefüllte Episode gesehen, die aber unter einem netten Leitgedanken stand und auch in Bezug auf die Charaktere überzeugend wirkte. Das Szenario hätte wie so oft in der Staffel zwar mehr hergegeben, doch wurde auch nicht komplett zerstört. Das Ende bei Fat Tony ist schon ganz lustig, bloß driftet die Geschichte eben am diesem Akt in den absoluten Schwachsinn ab, der hektisch heruntergeleiert wird. Dabei hatte die schöne Haupthandlung ernsthaftes Potential für eine gute Charakterepisode. Es ist zwar eine Art schwache Episode dieses Typs geworden, doch durch miese Konstruktion und langwierigen Anläufen kam nicht viel zum eigentlichen Thema "Krusty und Sophie" zustande. Dazu verhilft auch noch Homer, der ständig im Weg steht und scheinbar keine bessere Aufgabe hat, als sich in fremde Angelegenheiten einzumischen. Dass Krusty bei Simpsons ein und aus geht ist wohl eben so störend, wie der Einbruch bei Fat Tony, der nur wieder ein weiteres verrücktes Szenario Typ Staffel 11 auf die Beine stellen sollte. Irgendwie wird speziell diese Tatsache auch durchweg so angesteuert, als wäre es der ganze Sinn einen weiteren Vorwand für irgendwelche Dummheiten zu finden: Man liefert einen Grund und veranstaltet dann so einen richtig schönen Blödsinn. Traurige Entwicklung.

Schon für Staffel 11 Verhältnisse eine mittelmäßige Folge, für Staffel 12 sogar noch ein wenig schlechter. Mittelmäßigkeit ist mir zwar immer noch lieber, als kompletter Schwachsinn, allerdings ist hier wirklich nichts annähernd hängengeblieben, das einem das Gefühl geben könnte eine gute Folge gesehen zu haben. Abschließend hat man nur eine weitere leere Folge, die unter guter Idee stand, diese aber ziemlich lahm umsetzen konnte und den Zuschauer in keiner Weise ansprach.

An die aufgesetzt wirkende Synchronisation, die man zu sehen bekommt, wenn man das Original schon kennt habe ich mich jetzt gewöhnt, also konnte ich mich dieses Mal voll auf die inhaltlichen Aspekte konzentrieren, die im ganzen gar nicht so übel getroffen wurden. Es gab einige schwere Stellen, die auch nicht immer so toll gelungen sind, aber vor allem schlecht fallen wieder einmal die normalen Sätze auf, deren Wortlaut verändert wurde und auch die deutschen Sprecher. Gastell beginnt wieder unheimlich zu piepsen und verleiht Homers schrecklichem fanatischen Lachen noch mehr Dummheit. Sabine Bohlmann hat sich wohl viel Mühe gegeben, doch ist bei ihrem herzhaften Schrei, "Ich habe heute Geburtstag!" total in ihre normale Frauenstimme abgerutscht. Der neue Fat - Tony Sprecher ist meiner Meinung nach etwas ungeschickt gewählt und die Akzente sind auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber warum nicht. Angenehm überrascht war ich vom recht gut getroffenen Saddam - Wortspiel, dass mit "Satan Haßt ihn" gut getroffen wurde. Es ist zwar etwas entfernt vom englischen "So damn insane", aber gut und kreativ. Das fehlende Krusty "Hey - Hey!" hab ich irgendwie vermißt, aber sonst ganz okay die Synchro. Ganz besonders toll fand ich es, dass Ivar einen Weg gefunden hat den Gracie Films Gag mit in die Synchro zu bringen, ein Riesenlob von mir aus!

SCHLECHT                                 GUT

[ ][ ][ ][ ][X]  GESCHICHTE  [ ][ ][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][X][X]   STRUKTUR   [ ][ ][ ][ ][ ]

[ ][ ][ ][ ][ ]     IDEE     [X][ ][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][X][X] INSZENIERUNG [ ][ ][ ][ ][ ]

[ ][ ][ ][ ][X]   THEMATIK   [ ][ ][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][ ][ ]  CHARAKTERE  [X][X][ ][ ][ ]
[ ][ ][ ][ ][X]     GAGS     [X][ ][ ][ ][ ]

[ ][ ][ ][ ][ ] IVARISIERUNG [X][X][ ][ ][ ]
============================================
[ ][ ][ ][X][X]    GESAMT    [ ][ ][ ][ ][ ]

PROZENT: 55 %
NOTE:    D+


Review von Chris Pfeiler

Auch heute wieder eine BABF-Folge und damit ein Nachzügler aus S11 - im Vergleich zum totalen Mist von letzter Woche aber schon deutlich besser und sogar die erste neue Krusty-Folge seit "Last Temptation of Krust" aus S9. Man könnte fast sagen "Na bitte. Es geht doch" wenn es nicht wieder einzelne Elemente in der Folge gäbe die den positiven Eindruck trüben.

Homer erfüllt in der Episode in vielen Szenen leider mal wieder seine übliche moderne Aufgabe als Pausenclown und wird zum lächerlichen Cartoon-Volltrottel degradiert. Gleich am Anfang sehen wir Homer schon in einer obskuren Darstellung die weit mehr an einen überdrehten Vorschüler erinnert als an den fast "realen" Charakter aus klassischen Folgen. Homer sprengt sich zusammen mit Bart quer durch das Bild (Marge reagiert natürlich wieder recht passiv auf sein bizarres Benehmen) und ist nicht mehr in der Lage die Unsinnigkeit seines Tuns zu begreifen.

Nach einer Reihe von mehr oder weniger funktionierenden Einzeljokes auf der Buchausstellung die nicht sehr viel mit einer kohärenten Handlung zu tun haben (joke-in-a-row in negativer Perfektion) kommt die Folge dann endlich zum Punkt mit Krusty und seiner Tochter und hier beginnt die etwas positivere Entwicklung. Die Episode hat sogar eine erkennbare wenn auch recht dünne emotionalere Komponente und einige ruhigere Szenen (z.B. die Geigenszene am Strand) wirkt aber in Teilen auch arg konstruiert und zwanghaft auf Homer "getrimmt".

Die Folge bleibt seicht und oberflächlich und versucht oft krampfhaft jede ernstere Szene sofort mit Slapstick und Unsinn zu umrahmen damit niemand auf die Idee kommen könnte etwas anderes zu sehen als eine bekloppte Comedy-Serie. Um dann auf gar keinen Fall Ernsthaftigkeit oder Tiefgang aufkommen zu lassen greift man zum üblichen Mittel und setzt Pausenclown Homer ein der immer mal wieder durch das Bild stolpert und Unsinn macht. Vor allem die Szene als Homer mit Krusty spricht und dann mitten im Gespräch mit einem "Hey...a clown...hihihi..." rausplatzt hat zwar ein gewisses Schmunzelpotential, zeigt aber auch wieder deutlich das Homer nicht mehr in der Lage ist einen logischen Dialog zu führen.

Am Negativsten ist wohl auch mal wieder der Schluß zu werten der nochmal deutlich zeigt das jede zu starke Emotionalität der Folge sofort mit Chaos und Slapstick korrigiert werden *muß* und das die ernste Szene zwischen Krusty und Sophie an der Stelle an der es zu emotional zu werden droht sofort mit einer Ladung Homer-Gaudi "abgewürgt" wird - die BABF-typisch so aussieht das Homer von Menschen/Dingen?/Mafia? gejagt wird und am Schluß noch schmerzhaft eine Kugel abkriegt - weil das ja so "lustig" ist. Hätte man die letzten Homer-Szenen weggelassen und die Folge mit Krusty und seiner Tochter ruhiger beendet wäre es weit besser gewesen. Aber so? Bläh. Mieses Ende.

Jetzt mal zum Positiven:

Die Emotionalität der Folge ist zwar arg dünn und wird IMO viel zu oft "herauskorrigiert" aber es ist ja schon recht beachtlich wenn sich eine BABF überhaupt an einem halbernsten Thema versucht und nicht gänzlich versagt. Es ist gut wieder eine Krusty-Folge zu haben und die Charakterisierung von Krusty scheint ziemlich in Ordnung zu sein, er hat einige nette Sätze und zeigt etwas Tiefgang als er entdeckt das Vater sein vielleicht gar nicht so schlecht ist. Seine traurige Reaktion auf das Lied und die Erwähnung seines Vaters erinnert sogar ein bißchen an den Klassiker "Like Father Like Clown" - der allerdings qualitätsmäßig auf einer ganz anderen Ebene liegt als die heutige Folge.

Homer ist zwar extrem dumm aber hat auch einige gute Momente ("May I play Devil´s Advocate?") und es ist immer noch besser Homer nur dumm zu sehen als ihn sinnlos bösartig zu sehen. Man muß allerdings auch erwähnen das sein Verhalten in Teilen der Episode (Lisas Zimmer) doch wieder in die Richtung J-Wort tendiert. Für eine BABF hält sich die Folge mit bizarrem und cartoonigem Material doch eher zurück, keine fiese Selbstironie und auch keine Ekeljokes und anderes totales Low-Level-Material. Manche der Jokes sind für einen kurzen Schmunzler gut und enthalten etwas Satire wobei ihnen eine tiefere Bedeutung natürlich fehlt, nicht wirklich dumm aber auch nicht wirklich intelligent.

Weniger erfreulich: die Synchro. In der deutschen Fassung wird IMO oft ziemliches Blech geredet das teilweise nix mit dem Originaltext zu tun hat, das fängt schon mit dem verbockten Tafelgag an und zieht sich auch weiter durch die Folge. Die Sache mit Saddam Hussein ist zwar nett gelöst aber an anderer Stelle ist jede Menge Unsinn der ohne Probleme besser hätte übersetzt werden können und oftmals weit am Originalsinn vorbeigeht. Die Stimmen wirken in der deutschen Fassung auch recht blaß, vor allem Sophie. Und seit wann sprechen die Jungs von Fat Tony mit einem derartigen Akzent? Keine tolle Leistung von Ivar und eine Folge die ich mir bestimmt nicht mehr auf Deutsch ansehen werde. Müßte man wegen mieser Synchro eigentlich um einen halben Notengrad abstufen. Zum Synchro-Mist im Detail: Krösing, übernehmen sie ;-).

Fazit: für eine BABF gar nicht mal so schlecht mit halbwegs emotionaler und nicht allzu überzogener Handlung. Nicht so dumm und grell wie manch andere BABF aber nette Elemente und Jokes stehen einem zu tumben Pausenclown Homer und einem miesen "Jagen-wir-Homer"-Schluß gegenüber. Aus dem Material hätte man mehr machen können. Für klassische Verhältnisse eine absolut banale Folge aber im Vergleich mit S11 doch oberes Mittelfeld, daher Note C+.

Chris

P.S. Wer die Folge noch nicht im Original hat sollte sie sich unbedingt besorgen denn die Synchro ruiniert sie teilweise.